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RTL+-Serie

Drehstart für "Club Las Piranjas"-Fortsetzung mit Hape Kerkeling

Der offen schwule Komiker schlüpft erneut in die Rolle des Edwin Öttel und muss dieses Mal Abenteuer auf Mauritius bestehen.


V.l.n.r.: Trang Le Hong, Cordula Stratman, Hape Kerkeling, Angelika Milster und Ben Münchow sind die Stars der RTL+-Serie "Club Las Piranjas" (Bild: RTL / Ravi Gajjar)

Nach 27 Jahren kehrt der "Club Las Piranjas" zurück: RTL setzt den NDR-Kultfilm mit Hape Kerkeling in Serienform fort. Nach Angaben des Kölner Privatsenders haben jetzt die Dreharbeiten im Inselparadies Mauritius begonnen. Der Originalfilm war noch einige tausend Kilometer näher an Deutschland, auf einem Hotelgelände im ägyptischen Hurghada, entstanden. Derzeit sind vier Teile für das Streamingportal RTL+ geplant.

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Kerkeling wird dabei erneut Animateurs Edwin Öttel spielen, der durch seine legendäre Begrüßung bekannt ist: "Gleich vorneweg: Bei uns im 'Club Las Piranjas' sprechen wir uns mit Vornamen an. Ich bin der Edwin." Auch in neuer Umgebung wird er wieder einiges an Stress erleben.

Neben Hauptdarsteller Hape Kerkeling gibt es in der Mini-Serie auch ein Wiedersehen mit Angelika Milster, die damals wie heute Edwins gewiefte Kollegin Biggi Jakobs spielt, und Judy Winter, die erneut in die Rolle von Hoteldirektorin Dr. Renate Wenger schlüpft. Doch neben bekannten Gesichtern sind auch neue Figuren im "Club Las Piranjas" "all inclusive". In den Hauptrollen sind neben Hape Kerkeling Ben Münchow ("Weil wir Champions sind") als Edwins Sohn Björn und Trang Le Hong ("Doppelhaushälfte") als Björns Verlobte Lani zu sehen.

In weiteren Rollen spielen Cordula Stratmann ("Ellerbeck") als patente Ruhrpott-Wirtin Änne Burger, Benno Fürmann ("Babylon Berlin") als Nachlassverwalter inkognito Dr. Assmann, Rick Kavanian ("Der Schuh des Manitu") als bayerisches Familienoberhaupt Tony Brandl und Andrea Sawatzki ("Familie Bundschuh") als Schlagerikone Lilly de Jung.

Die Handlung

Und darum geht es: Edwin Öttel (Kerkeling) hat im Leben nicht wirklich viel erreicht. Auch seine Karriere als Animateur hat er eigentlich längst an den Nagel gehängt. Doch plötzlich wird er von der Vergangenheit eingeholt. Seine Ex-Chefin und Ex-Geliebte Dr. Wenger (Winter) eröffnet Edwin die Chance seines Lebens: Wenn er die anstehende Hochzeit ihres gemeinsamen Sohns Björn (Münchow) verhindert, erbt er die Hälfte des Clubresorts auf Mauritius, das dort von seinem Sprössling verwaltet wird. Gesagt, getan: Die ehemalige Animateurs-Legende begibt sich auf geheime Mission ins Urlaubsparadies. Dort angekommen setzt Edwin Himmel und Erde in Bewegung, um die Hochzeit platzen zu lassen. Doch es kommt, wie könnte es anders sein, zu Komplikationen: Ausgerechnet er entwickelt Vatergefühle.

Für RTL Deutschland produziert Warner Bros. die vier Folgen. Gedreht wird neben Mauritius auch in Köln und Umgebung, voraussichtlich bis Ende Juni 2022. Die Drehbücher stammen von Mark Werner ("Mein Leben & Ich", "Beste Schwestern") und Marko Lucht ("Ritas Welt", "Der Lehrer"). Beide arbeiteten zuletzt an der RTL+-Serie "KBV – Keine besonderen Vorkommnisse". Regie führt Sven Unterwaldt ("Schule der magischen Tiere", "Catweazle"). Die Ausstrahlung von "Club Las Piranjas" ist für Winter 2022/23 im zahlungspflichtigen Bereich von RTL+ und später im Free-TV bei RTL geplant.

Kerkeling hatte vor einem Jahr überraschend angekündigt, nach sieben Jahren weitgehender TV-Abstinenz wieder für neue Sendungen der RTL-Gruppe zur Verfügung zu stehen. Als erstes startete vergangenen November Kerkelings neue siebenteilige Reise-Dokumentation "Hape und die 7 Zwergstaaten" (queer.de berichtete). Darin bereiste der Entertainer die sieben Länder Andorra, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Monaco, San Marino und den Vatikan. Die Serie war bei Vox ein Quotenerfolg und ist jetzt bei RTL+ zu sehen. (dk)



#1 OlliAnonym
  • 27.04.2022, 13:28h
  • Auweia der erste Film mochte noch irgendwie in die Zeit gepasst haben. Allerdings ist diese Sorte von Humor mittlerweile echt aufgebraucht und zum Kult wie alte Bud Spencer & Terence Hill Filme reicht es einfach nicht. Kerkeling hat seinen Zenit überschritten. Im Prinzip kam nach Horst Schlämmer nichts wirklich brauchbares mehr.
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#2 YogiHHAnonym