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"Ein Liebesbrief an die Welt"

Lady Gaga liefert Song für "Top Gun: Maverick"-Soundtrack

Lady Gaga wird mit ihrer Single "Hold My Hand" im Film "Top Gun: Maverick" zu hören sein. Bei Instagram verrät die Sängerin Details zum Song: "Dieses Lied ist ein Liebesbrief an die Welt während und nach einer sehr schweren Zeit."


Lady Gaga bei der Amtseinführung von Präsident Joe Biden im Januar 2021

  • 28. April 2022, 09:28h, noch kein Kommentar

Lady Gaga (36) steuert den Song "Hold My Hand" zum Film "Top Gun: Maverick" mit Tom Cruise (59) bei. Die Sängerin hat in einem Instagram-Post nun ihre Fans über die Hintergründe des Liedes aufgeklärt: "Dieser Song ist ein Liebesbrief an die Welt während und nach einer sehr schweren Zeit. Ich wollte schon so lange, dass ihr ihn hört. Und ich bin so aufgeregt, ihn euch am 3. Mai zu zeigen."

Als sie den Track für den Film geschrieben habe, sei ihr noch nicht bewusst gewesen, welche Bedeutung er für "das Herz des Films, meine eigene Psyche und die Welt, in der wir leben, bekommen würde". Die offen bisexuelle Sängerin erklärte, sie habe jahrelang an ihm gearbeitet und ihn perfektioniert. Der Song solle "unser tiefes Bedürfnis transportieren, verstanden zu werden und zu versuchen, einander zu verstehen – eine Sehnsucht nach Nähe, wenn wir uns so weit weg fühlen, und die Fähigkeit, die Helden des Lebens zu feiern". Sie sei "Tom und Hans und Joe so dankbar für diese Chance – es war eine wunderbare Erfahrung, mit ihnen zu arbeiten".

Pete "Maverick" Mitchell kehrt zurück

In "Top Gun: Maverick" wird Cruise wieder den Navy-Piloten Pete "Maverick" Mitchell spielen. Nach seinem aktiven Dienst bildet er nun junge Rekruten aus. Für die Filmmusik ist wie beim Vorgängerfilm Harold Faltermeyer (69) verantwortlich, dieses Mal mit Unterstützung von Hans Zimmer (64). Die Regie übernahm Joseph Kosinski (47). Der deutsche Kinostart ist für den 26. Mai angesetzt.

Cruise, ein Mitglied der homophoben Scientology-Sekte, wurde oft Schwulenfeindlichkeit vorgeworfen. So habe er Homosexualität als etwas Niederträchtiges dargestellt, als er um den Jahrtausendwechsel einen schwulen Pornostar verklagte, der über eine angebliche Affäre mit dem Hollywoodstar berichtet hatte. 2001 wurde der Mann zur Zahlung von zehn Millionen Dollar verurteilt. 2009 beschuldigte Schauspieler Bronson Pinchot seinen Kollegen, sich am Set mit homophoben Sprüchen profilieren zu wollen (queer.de berichtete). (spot/cw)