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  • 19. Januar 2006 9 1 Min.

Los Angeles (queer.de) - "Brokeback Mountain" belegte am Dienstag erstmals den ersten Platz in der nordamerikanischen Kinohitparade. Mit 735.000 US-Dollar überholte das zwei Tage zuvor mit vier Golden Globes ausgezeichnete Drama um schwule Cowboys am 17. Januar die Konkurrenz. An zweiter Stelle folgte "Glory Road", ein Film über ein schwarzes Basketball-Team, das 694.000 Dollar einspielte. "Glory Road" wurde in fast drei Mal so vielen Kinosälen gezeigt. Am Sonntag belegte "Brokeback Mountain" noch den 8. Rang, am Montag lag der Film mit Heath Ledger und Jake Gyllenhaal auf Platz 9. Der Dienstag ist jedoch insgesamt umsatzschwächer als die Tage zuvor. Insgesamt hat die Cowboy-Lovestory bislang 32,8 Millionen Dollar in den USA und Kanada eingespielt. (dk)

-w-

#1 SaschaAnonym
  • 19.01.2006, 15:36h
  • Tja, da scheint die bewusste Benachteiligung des Filmes durch zahlreiche Kino-Betreiber ihr Ziel wohl gründlich verfehlt zu haben. Es wundert mich nicht, dass die viele Menschen in den USA angesichts der überall um sich greifenden christlich-fundamentalistischen Propaganda nach einer anderen gesellschaftspolitischen Perspektive und anderen Identifikationsfiguren lechzen!!!
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#2 SvenAnonym
  • 19.01.2006, 15:44h
  • Schön, dass sich die Menschen in den USA gegen diese Bevormundung der Bekloppten zur Wehr setzen.
    Freie, selbstdenkende Menschen können sehr gut für sich selbst entscheiden, was sie sehen wollen und was nicht.
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#3 PeterAnonym
  • 19.01.2006, 15:46h
  • Ich würde das nicht als Fingerzeig für die USA sehen. Tatsache ist einfach das der Film ohne Blockbuster Konkurrenz läuft und nur deshalb oben steht.
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