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(Bild: OUTtv)

"Gogo For The Gold"

Neue Realityserie: Amerika sucht den "Gogo Superstar"

In einem neuen TV-Wettbewerb wird der beste Go-go-Boy Amerikas gesucht. Einige der Teilnehmer und Juroren dürften Pornofans bekannt vorkommen. Ein Trailer gibt schon mal einen Vorgeschmack darauf, wie verführerisch die Kandidaten auftreten.

Am Freitag startet in den USA eine ganz neue Realityshow: Bei "Gogo For The Gold" müssen ein Dutzend Go-go-Boys in einem Studio in Hollywood zeigen, was in ihnen steckt. Dem Gewinner winkt ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Dollar. In sieben je halbstündigen Folgen haben die leicht bekleideten Jungs die Chance zu beweisen, dass sie den Titel "America's Number 1 Champion Gogo Superstar Star" verdienen.

Moderiert und produziert wird die Sendung vom 46-jährigen Standup-Comedian und Musiker Jonny McGovern ("The Gay Pimp"). Er ist unter anderem als Moderator des beliebten Podcasts "Hey Qween!" bekannt.

Der Aufbau der Show soll wohl bewusst an die Erfolgsserie "RuPaul's Drag Race" erinnern, bei der sich seit 2009 Dragqueens miteinander messen und am Ende Überqueen RuPaul bestimmt, wer "America's Next Drag Superstar" wird. Nur dass in der neuen Reihe statt Concealer und Rouge String-Tangas und Ledergurte im Vordergrund stehen.

In dem Format treten auch mehrere bekannte Pornostars auf. Einer der Kandidaten ist etwa Max Adonis, der für Labels wie Falcon, Icon Male oder Cockyboys horizontale Arbeit vollbrachte. Seine Filme tragen Titel wie "Max in the City", "Exhibitionists" oder "Daddyland".


Max Adonis ist vielen schwulen Fans amerikanischer Pornografie ein Begriff (Bild: Lucas Entertainment)

Einer der Juroren ist Pornostar Greg McKeon. Er verdient seine Brötchen sonst unter anderem im Portal "Only Fans" und ist in Pornoserien wie "Boys At Camp" oder "Family Dick" zu sehen. Auch Adrian Hart ("Social Dickstancing", "Step Brother Fucker", "Airtight Assholes #2") und Teddy Bear (laut Eigenwerbung "the hairiest dude in porn") bewerten die Leistungen der Kandidaten.

Die Realityserie wurde vom queeren kanadischen Fernsehsender und Streamingdienst OUTtv in Auftrag gegeben. Noch gibt es keine Informationen darüber, ob sie auch in Deutschland gezeigt wird. (cw)