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München (queer.de) - Soul-Diva Mariah Carey (35, aktuelle Single: "Don't Forget About Us") hat in einem Interview mit dem Magazin der "Süddeutschen Zeitung" auf die Frage, ob sie als starke Frau damit einverstanden sei, eine Schwulenikone zu sein, mit ja geantwortet. Des weiteren entgegnete sie auf die Frage, was nicht-schwule Männer von Homosexuellen lernen könnten: "Umgangsformen. Schwule Männer gehen mit den fabelhaftesten Frauen aus. Nun, ich frage mich, warum." Die Antworten gab Carey im Rahmen eines speziellen 100-Fragen-Interviews, das vom bekannten Journalisten und Autoren Moritz von Uslar (Buch: "100 Fragen an...") geführt wurde. Zwischen den Fragen und Antworten fügte von Uslar ironisch-kritische Bemerkungen und Beobachtungen, die er während des Interviews gemacht hatte, ein. (jg)



14 Kommentare

#1 MarkusHHProfil
  • 21.01.2006, 00:09hHamburg
  • 1. Sie singt keinen Soul; 2. Sie ist kein Diva; 3. Ich finde die Frau sowas von schlecht!
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#2 SweetheartAnonym
  • 22.01.2006, 07:07h
  • Und du meinst,das du Recht mit deiner Feststellung??
    Sie ist die grösste, und Beste SOULDIVA ..... und wenn sie´s nicht wäre, wäre sie jetzt nicht da wo sie ist, an der Spitze....!
    Es ist nicht schwer erfolg zu haben(heutzutage reicht schon ein fetter arsch siehe J.Lo),es ist auch nicht schwer tief zu Fallen,wie Mariah es erleben musste,aber sie hat das Unmögliche geschafft,ihre eigenen Rekorde,die sie in 10 jahren geschaffen hat,in nur einem Jahr zu brechen....und sie ist einer der wenigen die es verdient hat,sie wurde noch nie richtig von den medien geliebt besonders nicht von den deutschen, aber sie hat immer weitergemacht, und das zeigt Stärke......
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#3 SweetheartAnonym
  • 22.01.2006, 07:07h
  • Und du meinst,das du Recht mit deiner Feststellung??
    Sie ist die grösste, und Beste SOULDIVA ..... und wenn sie´s nicht wäre, wäre sie jetzt nicht da wo sie ist, an der Spitze....!
    Es ist nicht schwer erfolg zu haben(heutzutage reicht schon ein fetter arsch siehe J.Lo),es ist auch nicht schwer tief zu Fallen,wie Mariah es erleben musste,aber sie hat das Unmögliche geschafft,ihre eigenen Rekorde,die sie in 10 jahren geschaffen hat,in nur einem Jahr zu brechen....und sie ist einer der wenigen die es verdient hat,sie wurde noch nie richtig von den medien geliebt besonders nicht von den deutschen, aber sie hat immer weitergemacht, und das zeigt Stärke......
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#4 MarkusHHProfil
#5 maddierulesAnonym
  • 23.01.2006, 10:54h
  • Mariah Carey ist eine talentfreie Möchte-Gern-Diva mit Pseudo-Allüren und wird niemals eine Schwulenikone sein
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#6 pepeAnonym
  • 23.01.2006, 14:01h
  • naja, ich denke ein gewisses talent kann man ihr nicht abschreiben! ich finde sie überrascht mich immer wieder, schreibt und produziert ihre platten selbst und landet immer wieder an der spitze der charts. meinungen gehen vielleicht auseinander, aber der erfolg gibt ihr recht!!! lg
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#7 SweetheartAnonym
  • 24.01.2006, 02:34h
  • @maddierules

    stimmt,mariah wird nie eine schwulenikone sein......finde ich auch besser so....ikone =ikone und nicht schwulen ikone
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#8 SaschaAnonym
  • 25.01.2006, 00:11h
  • Ich frage mich überhaupt, was jemanden als "Schwulen-Ikone" qualifiziert?! Haben wir so etwas nötig? Also, ich brauche weder Diven noch sonstige Ikonen...
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#9 maddierulesAnonym
  • 25.01.2006, 10:40h
  • Eigentlich bin ich diese Diskussion ja ziemlich leid, aber es ist nun mal eine Tatsache, daß man das Phänomen der Schwulenikonen nicht einfach ignorieren kann. Ob man sie wirklich braucht, ist eine ganz andere Frage.
    Es geht schlicht darum, ob ein Star oder eine Persönlichkeit dafür taugt oder nicht. Und diese Heulboje, die sich dank Tommy Motoly von Sony Records nach oben geschlafen hat, taugt definitiv nicht dafür.
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#10 TorbenAnonym
  • 25.01.2006, 11:23h
  • Und das sagt ausgerechnet einer der sich Maddierules nennt? Dabei hat sich doch gerade Madonna quer durch das Musikgeschäft geschlafen. Die hat bestimmt schon in den 70s bei Patrick Hernandez ("Born to Be Alive") angefangen. Von da an ging es munter weiter... Also besorg dir doch ein paar vernünftige Argumente ... konstruktive bitte.
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