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Kommentare zu:
Familienministerin: Deutschland bereit für queere Reformen


#1 Lucas3898Anonym
#2 TrauSchauWemAnonym
  • 13.05.2022, 14:09h
  • Schön wäre es. Doch nach all den letzten Jahr(zehnt)en glaube ich es erst, wenn es umgesetzt ist. Und keine. gottverdammte. Sekunde. vorher.
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#3 BlablablaAnonym
  • 13.05.2022, 18:13h
  • "Abstammungs- und Transsexuellenrecht zu reformieren. Dies könne aber nicht per Verordnung geschehen, sondern durch Diskussionen."

    Gesetze haben auch soziale Bildungsfunktion, Paus! Und seit wann werden in Deutschland Gesetze per gesellschaftlicher Diskussion verabschiedet? Ist das jetzt ein neuer grüner Ansatz: Gesetze auf Grundlage "basisdemokratischen" Palavers? Absurd.
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#4 AlexAnonym
  • 13.05.2022, 18:34h
  • "Sicher werden wir Debatten haben, und die Veränderungen gehen nicht par ordre du mufti."

    Doch, juristische Veränderungen gehen genau so, wie denn sonst?

    Ich bin ziemlich sicher, dass die unseligen "Debatten" um das Selbstbestimmungsgesetz sehr schnell vorbei wären, wenn man es jetzt einfach zügig beschließen würde. Die Leute würden sehr schnell erkennen, dass alle Gegenargumente nur irrationale Horrorszenarien sind.
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#5 Lucas3898Anonym
#6 Markus0815Anonym
#7 Lucas3898Anonym
#8 Lucas3898Anonym
#9 Hannes34Anonym
#10 PhoebeEulenbaerAnonym
#11 SakanaAnonym
#12 Lucas3898Anonym
#14 Ith_Anonym
  • 14.05.2022, 22:17h
  • "Aber am Ende geht es um Freiheitsrechte. Davon profitieren alle."

    Das ist einfach nicht wahr.
    Wenn man mir mehr Rechte oder überhaupt mal einklagbare Rechte gibt, wird allen Leuten, die mich für mein trans*-Sein hassen und das Gewohnheitsrecht genießen, mich zu diskriminieren und mir Gewalt anzutun, sehr viel weggenommen: Nämlich die Sicherheit, dass ich ihnen sowieso nichts kann, weil das Gesetz nicht auf meiner Seite ist.
    Man nennt sowas "Privilegien". Und auch wenn die noch so ungerecht sind und den Menschenrechten noch so sehr widersprechen, waren Menschen schon immer bereit, für diese ihre Sonderrechte zu kämpfen. Da steht psychischer, sozialer, finanzieller und gesellschaftlicher konkret messbarer Mehrwert dahinter. Sowas geben Menschen in einer Gesellschaft wie unserer nicht einfach freiwillig her. Und solange man sie fragt, ob sie mit dem Hergeben einverstanden sind, wird die Antwort immer "nein" sein.
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