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Hong Kong (queer.de) - "Brokeback Mountain"-Regisseur Ang Lee sagte in Hongkong, Asiaten seien generell aufgeschlossener schwulen Themen gegenüber als Amerikaner, meldet die Nachrichtenagentur AP. "Ich denke, es gibt einen großen Druck in der Religion der Amerikaner, Homosexualität zu verurteilen. Das ist dort die Ursache für Homophobie", so Lee während der Promo-Tour für die Cowboy-Liebesgeschichte. Er sagte, sein letzter Homo-Film "Das Hochzeitsbankett" sei in seinem Heimatland Taiwan weniger restriktiv von den Filmzensoren behandelt worden als in den USA. "Brokeback Mountain" ist derweil am Wochenende in Großbritannien und Frankreich auf den ersten Platz der Kino-Hitparade geklettert, meldet "365gay.com". In Deutschland läuft der Film am 9. März an. (dk)



Madrid: "Brokeback Mountain" als Oper

Im Madrider "Teatro Real" wird am Dienstag "Brokeback Mountain" in englischer Sprache als Oper uraufgeführt.
Country-Star bezeichnet Jake Gyllenhaal als schwul

Jake Gyllenhaal hat seine Beziehung zu Taylor Swift beendet, weil er in Wirklichkeit auf Männer steht, witzelte Countrysänger Blake Shelton als Moderator einer Preisverleihung.
#1 girl from kunmingAnonym
  • 23.01.2006, 16:11h
  • die liquidierung der urbevölkerung des amerikanischen kontinents durch europäische landräuber (man nennt sie heute amerikaner) brachten dort monotheistische heilslehren aller art zu vollen blüte. sklaverei, homophobie u.ä. inklusive. diese wurzeln erzeugen auch heute noch die früchte: intoleranz, hass und gewalt.

    den asiatischen kulturen wurde durch die europäischen kolonialmächte deren rigide
    sexualmoral per gesetz aufgezwungen. es gab keine ausrottung jahrtausendalter haltungen und überzeugungen.
    den korrumpierten oberschichten dieser länder galt es modern und einkömmlich, den "europäischen" Unterwerfungsstil möglichst exakt nachzuahmen. den kapitalistischen, als auch den anti-kapitalistischen (china).
    die uralten religöse und weltanschauliche vielfalt des asiatischen kontinents kannten
    vielfältige sexualmoral, ohne ausschließlichkeitsanspruch.
    leben und lebenlassen war bei abhandensein von hunger und krankheit wesentlich verbreiteter, als in den machtbereichen der ein-gott-religionen.
    asien sortiert "europäische" erbschaften und alte "asiatische" tugenden neu. es gibt
    schon viele, die angst davor haben.
    moralbeauftragte der falun-gong würden den film in den giftschrank sperren.
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#2 fürstinAnonym
  • 23.01.2006, 19:54h
  • Viele meisten asiatischen Verhaltenskodex
    sind gegen die Homosexualität gerichtet.
    Unausgesprochen gilt aber auch, was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß -oder-
    man muuß ja nicht alles sehen. Hauptsache Gesicht und Form wahren und
    ansonsten leben lassen. Basis dieses Verhaltens ist z.B., dass keine der größeren chinesischen Religionen Homosexualität als eine Sünde, wie es viele christliche Kirchen tun.Solange ein Mann seine "Pflicht" erfüllt und Kinder in die Welt setzt, ist es seine Privatsache, ob er nebenher auch männliche Liebhaber hat.
    MaosLeibarzt, Dr. Li, berichtet: "Mao hatte zahlreiche Konkubinen, aber seine sexuelle Aktivität war nicht auf Frauen beschränkt. Seine jungen Bediensteten waren stets hübsch und kräftig. Eine ihrer Aufgaben bestand darin, ihn zu massieren, bevor er ins Bett ging". Im Detail erinnert sich Dr. Li dabei an zwei getrennte homoerotische Ereignisse. Roter Kaiser auch in dieser Hinsicht.
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#3 PeterAnonym
  • 24.01.2006, 01:01h
  • Naja,das kommt doch wohl eher auf das asiatische Land an. Soweit ich weiß gibt es dort auch noch welche wo man für homo-sex im knast landet.
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