Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=42352
Home > Kommentare

Kommentare zu:
EBU: Eurovision Song Contest nächstes Jahr nicht in der Ukraine


#1 flophAnonym
  • 17.06.2022, 14:39h
  • Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Klar kann man einen "Business-as-usual-ESC" mit seinem immensen Bedarf an Hotelzimmern, Technik, Kapazitäten und Infrastruktur vergessen, aber deshalb gleich aufgeben?

    Warum ist ein abgespeckter ESC mit symbolträchtigem Finale in der West-Ukraine keine Option? Warum rückt die EBU nicht von ihren starren Durchführungskriterien ab? Nur aus Sicherheitsgründen? I doubt it!

    Wo sind die Kreativen im Orga-Team?
  • Antworten » | Direktlink »
#2 LothiAnonym
  • 17.06.2022, 15:09h
  • Antwort auf #1 von floph
  • Vorweg, ich bin kein Fan dieser Veranstaltung. Halte aber diese Weise Voraussicht für gegeben.
    Eine derartige Veranstaltung in ein Krieggebeuteltes Land abzuhalten wäre zynisch und einfach nicht vertretbar. So jedenfalls meine Meinung dazu. Das mögen ja insbesondere die Jugend in der Ukraine anders sehen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#3 StaffelbergblickAnonym
#4 PrideProfil
  • 17.06.2022, 15:19h...
  • Antwort auf #1 von floph
  • Ich les' auch nichts, dass die Entscheidung im Einvernehmen mit der Ukraine gefällt wurde. Die Ankündigung in der jetzigen Situation ist dermassen unsolidarisch gegenüber der Ukraine. 'Ne abgespeckte Version könnte sicherlich auch adhoc später aufgezogen werden. Das Ding bräuchte also nicht schon jetzt gecancelt werden und könnte auch einfach mal ausfallen. Die Ukrainer*innen werden sich durch die Sache wohl hoffentlich in keiner Weise demotivieren lassen. Für sie zählen handfeste Sachen wie weiter gerade jetzt die Lieferung schwerer Waffen. Und damit werden sie weiter insbesondere Scholz, Deutschland und damit uns hoffentlich stark und deutlich ins Gewissen reden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#5 andreAnonym
#6 PrideProfil
  • 17.06.2022, 16:23h...
  • Antwort auf #5 von andre
  • "Artikel auch lesen hilft manchmal."

    Danke für deine Freundlichkeit. Sie hat mir nicht weiter geholfen. Ich find' dein Zitat einfach nicht hier im Artikel. Und die SZ würde ich niemals im Abo haben. Du zitierst wohl aus dem Blatt, die öffentlich- rechtlichen Anstalten seien an der Entscheidung beteiligt gewesen. Das kann auch heißen, sie seien einfach überstimmt worden. Selenskji hatte sich jedenfalls so ausgedrückt, dass er sich freue, daß die Ukraine den ESC ausrichten könne und sie für die Sicherheit hoffe sorgen zu können.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#7 FliegenAnonym
  • 17.06.2022, 17:27h
  • ...einfach mal für ein Jahr pausieren und die Menge an Geld was das ganze "TV Event" kostet an die Ukraine spenden, wäre auch ne Option!!! 2024 dann mal schauen wie die Weltlage sich entwickelt!!!
  • Antworten » | Direktlink »
#8 LorenProfil
  • 17.06.2022, 17:45hGreifswald
  • Wer weiß schon, wie die Lage 2023 in Mitteleuropa aussieht. Hoffentlich so, dass diese Veranstaltung nicht als unangemessen wegen der gegenwärtigen Situation abgeblasen werden muss. Unsichere Zeiten für die Planung eines solchen Events (wie das jetzt ja neudeutsch heißt).
  • Antworten » | Direktlink »
#9 LothiAnonym
#10 DannyDusAnonym
  • 17.06.2022, 18:50h
  • Miese und feige Entscheidung! Da hätte man sicher mit etwas Mut und Kreativität eine gute Lösung in der Ukraine finden können anstatt die Veranstaltung ausgerechnet noch ans westliche Ende des Kontinents ins europafeindliche Brexitland zu vergeben.
  • Antworten » | Direktlink »
#11 VorschlagAnonym
  • 17.06.2022, 22:13h
  • Die Ukraine im Exil auftreten lassen wäre dann das beste. Mit aller Unterstützung aller teilnehmenden Länder. Wenn man England aus dem Grund nimmt weil es zweitplatziert ist, wirkt es so als würde es für England sein, dafür soll es doch für die Ukraine sein, wenn auch nicht in der Ukraine.
    Für die Ukraine, von der Ukraine, aus Sicherheitsgründen in einem anderen Land unabhängig davon wieviel Punkte jenes machte, mit Unterstützung aller.
  • Antworten » | Direktlink »
#12 luomoProfil
#13 StaffelbergblickAnonym
#14 OhrenkrebsAnonym
  • 18.06.2022, 16:34h
  • UK ist eh der wahre Gewinner.
    Dieses seltsame Lied aus der Ukraine habe ich nie wieder gehört. Also wohl eher ein Flop als ein Hit.
  • Antworten » | Direktlink »
#15 windheimerAnonym
#16 IgorekAnonym
  • 20.06.2022, 21:41h
  • Bin mit #11 vollkommen einverstanden. Warum Priorität für die GBs und Ihre Arroganz, nur weil sie nr. 2 waren? Lieber Grand Prix mit Ukraine in einem Nachbarland, was die Ukrainer*innen selber aussuchen sollen. Freiheit für Ukraine und Putin in einem Sling befestigt für den Rest seines Lebens und unterwegs in allen Gefängnissen der Welt :)
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel