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Neue Doku

Woran starb Whitney Houston? Jan Josef Liefers und Michael Tsokos auf Spurensuche

Vor zehn Jahren wurde Whitney Houston tot aufgefunden. Eine RTL+-Dokumentation fragt nun, ob der Musikstar ermordet wurde.


Whitney Houston wurde mit Hits wie "I Wanna Dance with Somebody (Who Loves Me)", "One Moment in Time" oder "I Will Always Love You" unsterblich (Bild: RTL)
  • 17. Juni 2022, 11:55h 22 2 Min.

War es wirklich ein Unfall? Schauspieler Jan Josef Liefers und der Leiter der Berliner Rechtsmedizin, Prof. Dr. Michael Tsokos, untersuchen in einer neuen Dokumentation für RTL+ den Todesfall von Whitney Houston. In "Todesrätsel mit Liefers und Tsokos – Der Fall Whitney Houston" widmen sie sich ab 7. Juli auf RTL+ dem Fall um den Popstar. Für die aufwendigen Recherchen begeben sich der "Tatort"-Star und der Mediziner nach Los Angeles.


Jan Josef Liefers (l.) und Prof. Dr. Michael Tsokos recherchieren im Fall Houston (Bild: RTL)

Die Sängerin war am 11. Februar 2012 leblos in der Badewanne ihrer Hotelsuite gefunden worden. Tsokos und Liefers finden unter Vorlage des Obduktionsprotokolls nun Hinweise, die der offiziellen Todesursache "Tod durch Unfall" widersprechen und auf ein Tötungsdelikt hinweisen, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

War es wirklich ein Unfall?

So soll Houston etwa bäuchlings in der Badewanne aufgefunden worden sein – eine Position, die bei natürlichen Todesfällen, Unfällen oder Suiziden so gut wie niemals vorkommen soll. Auch andere Kriminalexperten wie ein Toxikologe erhärten den Verdacht eines mutmaßlichen Tötungsdeliktes.

Liefers und der Mediziner arbeiteten bereits für ähnliche Fälle zusammen: Anfang 2021 startete ein Format, in dem der Schauspieler mit dem Professor anhand echter Obduktionen die Arbeit eines Rechtsmediziners erklärt.

In den letzten Jahren hatte es vermehrt Spekulationen um die sexuelle Orientierung von Whitney Houston gegeben (queer.de berichtete). Dabei wird oft ihre enge Freundschaft zu Robyn Crawford, ihrer ehemaligen Assistentin, angeführt. Crawford hatte in einem Enthüllungsbuch geschrieben: "Wir waren Freundinnen. Wir waren Liebhaberinnen. Wir waren alles füreinander." Grund für die Geheimhaltung sei allerdings Houstons Angst gewesen, dass die Öffentlichkeit ihre sexuelle Orientierung nicht akzeptiere. (spot/cw)

-w-

#1 MythenbilderAnonym
  • 17.06.2022, 14:18h
  • Liefers hat sich mit seinem Engagegment für das Rechtsaußenprojekt #allesdichtmachen bereits durchaus als Verschwärungsgläubiger etabliert.
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#2 LothiAnonym
  • 17.06.2022, 14:47h
  • Ich schätze denRechtsmediziner Tsokos sehr. Er schrieb auch schon einige Kriminalromane.
    Im übrigen habe ich immer so meine Zweifel um den Tod von Whitney Houston gehabt.
    Interessante Sendung vermutlich. Werde sie mir ansehen.
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#3 LothiAnonym