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RTL-Nachtjournal Spezial

Bewegender Hilferuf aus Katar: "Wir haben existenzielle Angst vor Bestrafung und Tod"

Als erster Katarer hat Nas Mohamed im Mai sein Schwulsein öffentlich gemacht – der Mediziner konnte den Schritt wagen, da er Asyl in den USA erhielt. Nun hat RTL queere Einheimische vor die Kamera bekommen.


Nas Mohamed stellt sich auf Instagram als "First out LGBT Qatari" vor (Bild: dr._nass / instagram)

Im November steigt die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar. Der Wüstenstaat präsentiert sich in der PR weltoffen, die FIFA möchte den Fußball in den Vordergrund stellen. Doch das Emirat steht wegen gravierender Menschenrechtsverletzungen seit Jahren in der Kritik. Gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen sind verboten und können mit Auspeitschen, mehrjährigen Freiheitsstrafen und theoretisch sogar dem Tod geahndet werden. Doch welchen Schikanen queere Menschen in Katar tagtäglich ausgesetzt ist, dringt nach wie vor nur selten nach außen.

Das ändert sich langsam. In einem Interview mit dem britischen Sender BBC outete sich Nas Mohamed im Mai als erster Katarer als schwul. Der Mediziner konnte diesen Schritt wagen, weil er seit mehreren Jahren in den USA lebt, wo er Asyl erhielt. "Ich bin sicherlich nicht der erste und schon gar nicht der einzige schwule Katarer, wie manche es gern darstellen", sagte Mohamed dem Berliner "Tagesspiegel" (Bezahlartikel). "Ich kenne queere Personen, die aktuell noch in Katar leben."

Die Entscheidung, sich auch gezielt gegenüber seinem Herkunftsland zu outen, habe sich vor einem Jahr herauskristallisiert. "Der Grund ist, dass in Katar Menschenrechtsverletzungen stattfinden und nun zur Fußball-WM die ganze Welt vorbeikommt, gemeinsam feiert – und nichts sagt. Das wirft uns weit zurück", so Nas Mohamed. "Ich habe mit vielen lesbischen, trans und schwulen Katarern gesprochen und ihre Erfahrungen gesammelt. Anschließend habe ich den Kontakt zu ihnen abgebrochen, um sie zu schützen, und will ihre Geschichten nun sichtbar machen."

Er sei die "sicherste Person dafür", erklärte der Mediziner im Gespräch mit dem "Tagesspiegel": "Denn ich habe eh schon alles verloren: meine Staatsbürgerschaft, meine Familie, und ich werde nie mehr zurückkehren. Ganz im Gegensatz zu all den anderen, die noch in Katar leben und damit einer großen Gefahr ausgesetzt sind."

RTL-Reportage "Rote Karte statt Regenbogen"

Genau diese Menschen stehen im Mittelpunkt der RTL-Reportage "Rote Karte statt Regenbogen – Homosexuelle in Katar". Den Reportern Jonas Gerdes und Timo Latsch ist es erstmals gelungen, queere Katarer*innen vor der Kamera zur gefährlichen Lage in ihrer Heimat zu befragen. Aus Angst vor strafrechtlicher Verfolgung und weitreichender Überwachungsmöglichkeiten der Regierung kommunizieren die Einheimischen zum Teil nur mit Hilfe von Codewörtern über ihre Sexualität, die Vorgespräche mit den Reportern fanden über verschlüsselte Messenger-Dienste statt. Zum Interview erscheinen sie an geheimen Orten in Europa und Asien.

Auszüge aus der Reportage wurden queer.de vorab zur Verfügung gestellt. "Wir haben existenzielle Angst vor Bestrafung und Tod", berichtet etwa ein schwuler Katarer über die systematische Diskriminierung in seinem Land. "Denn was wir in unserer Jugend gelernt haben, ist, dass Schwulsein eine Verirrung ist, nichts Natürliches."


Die Interviewpartner*innen zeigen aus Sicherheitsgründen natürlich nicht ihr Gesicht, auch die Stimmen wurden nachgesprochen (Screenshot RTL)

Berichte über die Frustration unterdrückter Liebe sowie traumatische Szenen der offenen Schikane durch staatliche Behörden gehören zu den vielen bewegenden Erzählungen, die während der Reportage festgehalten wurden. "Ich will nicht alt werden, ohne jemanden an meiner Seite zu haben. Wenn ich mit meiner Familie in einer Mall bin und ein Ehepaar sehe, das Händchen hält, dann kommt extremer Frust, Wut und Neid in mir auf", erzählt einer der Einheimischen.

"Das Schlimmste ist, wenn ich reise und dann nach Katar zurückkomme und durch den Zoll muss", schildert zudem eine transsexuelle Katarerin. "Sie brachten mich zur Polizeiwache und rasierten meinen Kopf. Nach ein paar Stunden ließen Sie mich gehen. Als das passierte, verlor ich jegliche Hoffnung in das System. Diese Menschen sollen uns beschützen, aber sie tun das komplette Gegenteil."

Timo Latsch wird nicht aus Doha berichten

Jonas Gerdes und Timo Latsch haben bereits seit Januar recherchiert, um das Vertrauen von queeren Katarer*innen zu gewinnen. "Ich bin erschüttert, wie dramatisch die Lage für sie im WM-Land wirklich ist", kommentiert Gerdes die Ergebnisse. "Offiziell bekennt sich die FIFA zur Einhaltung aller international anerkannten Menschenrechte und setzt sich für den Schutz dieser Rechte ein, in Katar tut sie das bislang zu wenig."


Jonas Gerdes (l.) und Timo Latsch haben ein halbes Jahr an der Reportage gearbeitet (Bild: RTL)

Timo Latsch, stellvertretender Ressortleiter Sport bei RTL News, zieht sogar persönliche Konsequenzen und wird zum ersten Mal seit 2006 nicht als Reporter zur Fußball-WM reisen. "Ich kann nicht ernsthaft in Doha darüber berichten, ob Hansi Flick mit Dreier- oder Viererkette spielen lässt und gleichzeitig werden nebenan Schwule und Lesben weggesperrt", begründet Latsch seine Entscheidung gegenüber queer.de. "Ich wünsche mir, dass durch unsere Recherche der Druck auf das Regime in Katar wächst, damit die Situation der LGBTI-Community sich verbessert. Und zwar nachhaltig und nicht nur während der WM."

In der Reportage "Rote Karte statt Regenbogen – Homosexuelle in Katar" zu Wort kommen neben den queeren Katarer*innen auch der Direktor der deutschen Nationalmannschaft Oliver Bierhoff, der Geschäftsführer des WM-Organisationskomitees Nasser AL-Khater, FIFA-Präsident Gianni Infantino, der ehemalige Bundestrainer Jürgen Klinsmann, Wolfgang Büttner von Human Rights Watch und der Initiator der Petition "Liebe kennt keine Pause" Benjamin Nassler. Auch der der erste offen schwule Katarer Nas Mohamed ist natürlich dabei.

RTL zeigt die Sendung in der Nacht auf den 23. Juni 2022 um 0.20 Uhr erstmals in Gänze in einem RTL-Nachtjournal Spezial sowie in weiteren Auszügen in den Nachrichten und Magazinen von RTL/ntv. Eine Wiederholung ist am 23. Juni um 15:40 Uhr in einem "News Spezial" bei ntv zu sehen. Im Anschluss ist die Reportage außerdem auf RTL+ abrufbar. Die Reportage ist Teil der "Woche der Vielfalt", in der RTL Deutschland vom 20. bis 26. Juni LGBTI-Themen in den Mittelpunkt stellt (queer.de berichtete). (mize/pm)



#1 Geldbeutel GianniAnonym
  • 19.06.2022, 16:34h
  • Wird die Herren Infantino und Neuendorf aber sicherlich zum Umden... oh, Moment, hier liegt kiloweise Geld rum, das kann man ja nicht liegen lassen.

    Ich wünschte wirklich, diese Verbände hätten endlich mal die nötigen Eier in der Hose und zögen die überfällige Notbremse für diese Verachtung von Menschenrechten, genannt Fußball-WM in Katar. Aber solange Geld über Menschenrechten oder Empathie überhaupt steht, wird das nichts. Und das macht solche Hilferufe umso unerträglicher :(
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#2 Ith_Anonym
  • 19.06.2022, 16:56h
  • Ah, Ergebnisse journalistischer Nutzung verschlüsselter Messenger-Dienste.
    In anderen Worten das, was Zensursula über die EU gerade abschaffen lassen möchte. Wenn nicht gleich Anbieter gesetzlich zum Umbau der eigenen App zu Spionage-Tools verpflichten, die dem Staat berichten, was auf dem Gerät so alles gespeichert ist, und zwar flächendeckend und anlasslos.

    Werden sicher goldene Zeiten für die Berichterstattung über staatliche Gewalt.
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#3 nichtbinärePersonAnonym
  • 19.06.2022, 17:11h
  • Null Uhr zwanzig. Wow.
    Ich denke, ich werde es nicht mehr erleben, dass solche Sendungen um 20.15 Uhr kommen.

    Und nein: es ist nicht dasselbe, wenn es eine Wiederholung auf einem Nachrichtensender zu einer Uhrzeit gibt, zu der viele bei der Arbeit sind. Und auch nicht, wenn das Ganze anschließend noch in einem Bezahl-Streamingportal abrufbar ist.

    Aber so kann man halt sagen: Wir haben ja was gemacht. Sogar ein heikles Thema angepackt. Nur halt nicht zu Zeiten, wo es die Meisten sehen würden - um uns die Quoten nicht zu verhageln.

    Gut gemeint ist eben nicht immer gut gemacht.
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#4 LorenProfil
  • 19.06.2022, 17:19hGreifswald
  • In einer grauenvollen Mixtur aus religiösem Wahn und totalitärer Kontroll- und Gewalttätigkeit (interessant wäre für mich auch, in welchem Ausmaß Normalbürger*innen durch Denunziation u.ä. daran beteiligt sind) werden dort Menschen wie der allerletzte Dreck behandelt. Da tut Selbstbeherrschung Not, wenn ich dann solche Herrschaften wie Infantino, Bierhoff und andere Geisterfahrer selbstgefällig in Pressekonferenzen und Interviews sehe. Zum Abgewöhnen, die kommende WM.
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#5 So gewolltAnonym
  • 19.06.2022, 17:22h
  • Antwort auf #2 von Ith_
  • Damit triffst du imho genau ins Schwarze. Zensursulas Werk und Faesers Beitrag, sie nannte diese Pauschalverdächtigung und anlasslose Totalüberwachung eine, Moment, ja: Herzensangelegenheit, das wird wohl kommen. Denn was der ach so menschrechtsachtende Westen, der ja auch gern mangelnde Pressefreiheit in anderen Staaten beklagt (zurecht), von eben der zitierten Berichterstattung über staatliche Gewalt. hält, sieht man seit Jahren am Skandal um Assange. Dass bzgl. der Stattgebung der Auslieferung an die USA seitens UK keine:r der bedeutenden Politakteur:innen auch nur ansatzweise eingeschritten ist oder zumindest protestiert hat, spricht lauter als jedes geheuchelte Statement.
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#6 Alexander_FAnonym
  • 19.06.2022, 21:46h
  • Berichte über solche sollte vielleicht mal irgendjemand in die Sendezeit der Fußballspiele schmuggeln. Es ist unsäglich, dass es so Staaten wie Qatar überhaupt gibt, ganz zu schweigen davon, was unsere Geschwister dort mitmachen müssen.
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#7 Ith_Anonym
  • 20.06.2022, 09:12h
  • Antwort auf #5 von So gewollt
  • Ich kann auch echt nicht anders, als mich über LGBT*IQA wundern, die keine Notwendigkeit sehen, sich mit Überwachung insgesamt kritisch zu befassen. Wozu auch gehören würde, sich klarzumachen, dass Facebook ein US-amerikanischer Konzern ist, und gerade Trans-Personen, teils aber auch Schwule und Lesben, könnten wirklich auf dem Schirm haben, was Social Media unter Kontrolle von Evangelikalen bedeuten könnte (sie Forderung von Todesstrafe für Eltern, die ihre trans Kinder nicht umerziehen). Abgesehen davon, dass das Konzerne sind, in deren Nutzungsbedingungen beim Nachlesen (wie auch bei GoogleDocs, Chrome Browser und co.) die auch gewerbliche Nutzung sämtlicher Erkenntnisse über Nutzer*innen vermerkt ist. Auf Deutsch gesagt: Alles, was darüber an Austausch und Content läuft, wird im Zweifelsfalle an den Meistbietenden verkauft, und das können nunmal auch Verfolgerstaaten sein.

    Ich sehe als Urenkel von Hitler-Fans jederzeit die Möglichkeit vor mir, dass solche Verhältnisse wie sie im Artikel beschrieben werden, auch in Deutschland wieder stattfinden könnten, und in den USA gibt es derzeit gewaltige Bemühungen hin zur Vernichtung demokratischer Grundwerte, ebenfalls in massiver Verbindung mit Hass gegen Minderheiten. Twitter wird mit Elon Musk künftig von einem Trump-Fan geleitet. Ich bevorzuge das derzeit noch, weil du da im Gegensatz zu Facebook (= Whatsapp und Instagram, falls es wem nicht bekannt sein sollte, alles ein System und ein Konzern) zumindest nicht den Account gesperrt bekommst, weil irgendeine RL-Bekanntschaft dem Konzern deinen Klarnamen meldet (weil das doch bestimmt jede*r wissen darf, oder?), sondern im Gegenteil Doxxing offiziell nicht erwünscht ist. Aber eine Zukunft sehe ich da auch nicht.
    Auf TikTok werden LGBT*IQA-Themen bereits ziemlich offen zensiert, aber irgendwie hält die Kritik daran sich verhältnismäßig ganz schön in Grenzen. Und während Apple bereits erste Ansätze dazu gefahren ist, Endgeräte sämtlicher Nutzer*innen zu durchsuchen (ist im August letzten Jahres damit aber noch auf so massive Ablehnung gestoßen, dass es vorest gelassen wird; Suchstichwort: Endgeräte-Überwachung), neben der Cloud-Überwachung, die längst Alltag ist, gehen schwule Dating-Apps selbst hin und reichen Nutzerdaten einfach mal weiter, als sei das nicht in einigen Staaten lebensgefährlich.

    Das mit Apple würde übrigens bedeuten, dass du dir keinen Kontakt mehr mit irgendwem leisten kannst, der*die einen Mac oder ein iPhone besitzt, oder sonst ein Apple-Gerät, um da gerade nochmal die Dimension aufzuzeigen. Wenn der Algorithmus erstmal steht, funktioniert der nicht bloß für Darstellungen von Kindesmissbrauch, da kannst du auch eine Handvoll Spione in die Community schicken und die aktuellen Codeworte in Erfahrung bringen und dann _danach_ suchen. Und der spätere Kontaktabbruch der geouteten Person würde niemandem aus dieser Doku irgendetwas nutzen, wenn das eigene Endgerät Vater Staat bereits bei der Kontaktaufnahme selbst gemeldet hat, mit wem man sich gerade so unterhält, und über was.

    Aktuell relevant ist das jetzt schon, wenn man eben die Kontaktperson ist. Wer gefährdet ist, kann es sich dann halt nicht leisten, mit dir etwas zu tun zu haben, wenn du die geoutete Person "draußen im Westen" bist, die sich keinen Kopf um sowas macht. Ich bin da selbst kein Profi, um das klarzustellen, ich würde mich selbst und meine Geräte niemals als sicheren Kontakt einstufen. Das ist selbst jetzt, mit der Noch-Existenz verschlüsselter Messenger, schon nicht einfach.

    Um alternative Netzwerk aufzubauen, braucht es eine kritische Masse, das stemmst du nicht mit den fünf Männecken, die bereit sind, sich Gedanken über sowas zu machen, bevor das Ganze überlebenswichtig wird. Voller Erfolg der Salami-Taktik, oder auch "wie koche ich einen Frosch" - du stimmst jedes Jahr einer Grundrechtseinschränkung mehr zu, aber wie sehr die Kacke am dampfen ist, merkst du dann ggf. erst, wenn du bei Polizei und sonstiger Staatsgewalt plötzlich (wieder) als Verbrecher giltst für dein So-Sein. Das Außen, an das man sich wenden könnte, um sich über die Ungerechtigkeit zu beklagen, wird unterdessen kleiner und kleiner, denn das Risiko lohnt sich nunmal nicht, wenn sich dadurch sowieso nichts ändert und/oder es einfach niemanden interessiert.

    Zu Katar selbst .. weiß nicht, was ich dazu zu sagen hätte außer "Boykottieren", und das haben schon andere getan, bei denen man eher geneigt wäre, zuzuhören. Soweit das nicht wegen der Unterdrückung von Frauen überhaupt einige islamistische Staaten betrifft. Auch wegen fossiler Energien sollte man vor denen nicht den Bückling machen, sehe ich jedenfalls so. Unser Ökosystem ist dringend darauf angewiesen, dass wir aufhören, fossiles Material zu verfeuern. Wenn die ersten Winter ohne das bitter werden, liegt das an der aktiven Blockierung erneuerbaren Energien durch 16 Jahre CDU/CSU, denen die RWE-Schmiergelder halt wichtiger waren als Energiesicherheit und Klimakrise. Wenn ein Interesse da gewesen wäre, wären die ganzen schönen Alternativen, an denen jetzt plötzlich gearbeitet wird, wie z.B. Hunderte georderter Solarthermieanlagen von Leuten, die über Besitzer*innen von sowas bislang bloß gelacht haben, in einem reichen Staat wie Deutschland längst soweit, dass wir Putin und Katar gleichermaßen den Stinkefinger zeigen könnten. Was da verpasst wurde und sich an Gewerbe und Industrie nur als Nischenprodukt halten konnte, baust du jetzt halt nicht aus dem Nichts mal eben in drei Monaten neu (Reminder: Deutschland war mal Vorreiter beim Thema Photovoltaik, die Politik hat diesen Industriezweig zugunsten von RWE hierzulande gezielt zerstört - wer Strom verkaufen will, hat kein Interesse daran, dass du ihn auf dem Dach oder Balkon selbst erzeugst). Wobei sich mit mehr sozialer Gerechtigkeit selbst jetzt noch einiges abfedern ließe.
    Am Ende ist es das der ignoranten, nicht-betroffenen Mehrheit aber nunmal einfach nicht wert. Oder wie Boomer es so schön ausdrücken: "Wir leben JETZT." Mit der Einstellung hat sich noch nie viel geändert.
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