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Kommentare zu:
Brutale Gewaltexzesse als humanistisches Plädoyer


#1 LorenProfil
  • 22.06.2022, 19:37hGreifswald
  • Danke für die Filmkritik. Für mich zu harte Kost, leider. Dennoch wichtig, Gewalt gewaltig darzustellen, weil viel zu viele über berichtete Gewalthandlungen nach meinem Eindruck irgendwie gleichgültig hinweggehen. Aber vielleicht können manche sowas auch nicht an sich ranlassen und müssen solche Erschütterungen (selbst in der Fantasie) meiden. Keine Ahnung. Nochmals danke.
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#2 StaffelbergblickAnonym
  • 23.06.2022, 10:40h
  • ups .. ich habe mit Gewaltdarstellungen im Film meine Probleme. Ich brauche die für mich jedenfalls nicht. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich "Clockwork Orange" sah: Diese Gewaltszenen, die im Vergleich zum beschriebenen Film wohl eher milde dargestellt waren, reichten mir. Und dann gibt es "Gewaltszenen" die in ihrer Ausdrucksweise stärker wirken können. Mir fällt dazu immer Faßbinders "In einem Jahr mit 13 Monden" ein.
    Einen anderen Aspekt sehe ich darin, dass gewaltbereite Menschen durch solche Darstellungen sich motiviert und womöglich unterstützt fühlen. Aber zur genaueren Analyse dürfen sich psychoanalytische Kreise auslassen.
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#3 Ith_Anonym
  • 23.06.2022, 11:14h
  • Ok, ich habe jetzt mehr als einen Ansatz hierzu gehabt, ich glaube, ich bleibe beim Ersten. Let's go.

    Will ich, dass das Hetero-Publikum sich soweit in den Tätern erkennt, dass es sich angeklagt fühlt?
    Oh ja.

    Will ich Empathie für Täter*innen?
    No way.

    Was ich mir als Sahnehäubchen solcher "bestrafe einen Schwulen, erziehe Hunderte Queers zu Angst"-Filme wünsche:
    Einen Schwulen, der am Ende der aufrecht stehende Held ist.

    Und Täter, an denen brutalstmögliche Rache genommen wird, so dass sie am Ende im Staub kriechen.

    Bin ich insofern okay mit brutalstmöglicher Gewalt? Klar. Wenn sie sich auf die Rache gegen die Täter beschränkt. Solange dabei die queerfeindliche Gewalt nur angedeutet wird, mit der naturgemäß ich mich sehr viel mehr identifizieren werde als sämtliche zuschauende Heten. Das Problem des Grim-Dark-Genres ist generell, dass es Brutalität normalisiert und auf der emotionalen Ebene durch die gezielt erzeugte Identifikation die Verurteilung von und Abgrenzung gegenüber Gewalt erschwert. Im Grunde ist die Verhinderung von Abgrenzung bei drastischen Szenen selbst eine Form von psychischer Gewalt der Regie gegenüber Zuschauenden.
    Kann man das okay finden? Klar. Sollte man hier so tun, als ob diese Gewalt auf das Hetero- und das queere Publikum gleichermaßen aufgeteilt würde und als habe dieses Stilmittel etwas mit Gerechtigkeit zu tun, weil es ja immerhin "auch" die Heten abbekommen? Halte ich für fragwürdig.

    Was ich will: Den Schwulen am Ende triumphierend lächeln sehen, körperlich gesünder als die Täter. Und die Täter zwischendurch heulend, winselnd und bettelnd und am Ende auch meinetwegen tot. Denn mir sind DIE egal, für mich sind DIE die Statisten, um die es eigentlich nicht geht und die ich von daher auch nicht bis zum Ende begleiten möchte (beim hetero gedachten Publikum ist es umgekehrt).

    Ich will nicht, dass das Hetero-Publikum sich unterhalten, aber weiterhin in der sicheren Gewissheit fühlt, in einer Welt zu leben, in der ihm niemals nur halb so schlimme Dinge passieren können wie mir.
    Was ich mir wünsche, sind Dramen, nach denen hinterher die Heten Angst haben. Und ICH mich stärker und auch körperlich gesünder und sicherer fühle als sie (bzw. ihre verkrüppelte oder tote Identifikationsfigur).

    Neben dem "nur der tote schwule Held, ist ein guter schwuler Held"-Trope habe ich auch die "Heiligen"- Stärke über, mitfühlend lächelnd Leuten zu "verzeihen" (aka sich unterwerfend in die cis-het-Welt zu resozialisieren, indem man sicherstellt, bloß bei keiner Hete im Umfeld irgendwelche negativen Gefühle zu erzeugen), die Hass verdient haben - und zwar für ihre Entscheidungen und Taten statt dafür, sie selbst zu sein. Es soll ruhig mal das sein, was den Heten nach solchen Filmbeispielen das sichere Gefühl gibt, dass Gerechtigkeit mir gegenüber eigentlich bloß Glück oder großzügige Gnade ist: Auch in Bezug auf die körperliche Unversehrtheit als Sieger dazustehen.

    Ich will keine queeren Märtyrer und ich will kein Mitgefühl für Täter. Da es sie schon im realen Leben nie gibt, will ich sie wenigstens in Filmen mal sehen: Stinkeinfache, erfolgreich durchgezogene Rache.
    Ich will einfach nur EINMAL die Person sein, die lächelnd vor Genugtuung da rausgeht, während mein Cis-Het-Umfeld den Gesichtsausdruck annimmt, der sich bei mir regelmäßig einstellt, wenn ich hier die Nachrichten überfliege.

    Ok, vergessen wir es, sowas könnte nie ein Film sein und auch kein verlagstaugliches Buch, denn keine Hete würde sich das antun, aka kein Absatz, aka keine Ressourcen. Vielleicht schreib ich es mir selbst.

    PS: Danke für den CN-Hinweis, der auf der Kinoseite und in der Filmbeschreibung natürlicherweise wieder mal fehlt. Gerade bei einer Regie, die gezielt den psychischen Schutzmechanismus der Abgrenzung verhindert und dem (hetero gedachten, also sich nur wenig identifizierenden) Publikum keinen anderen Ausweg als die Abstumpfung lässt, gehe ich mal stark davon aus, dass man sich da als queere Person ein ordentliches Trauma einfangen kann. Die Kombi queerfeindliche Verbalgewalt + körperliche Gewalterfahrung kann sich ziemlich tief eingraben, besonders wenn man queer ist. Aber wenn es Mainstream sein und Geld einspielen soll... drehst du es nunmal für die Heten.
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#4 LothiAnonym
  • 23.06.2022, 11:20h
  • Antwort auf #2 von Staffelbergblick
  • Wenn solche Gewaltdarstellungen in einem Drama aufgezeigt werden, sollte man nicht unbedingt wegschauen. Meist hat es einen guten Grund, weshalb solch Szenen gezeigt werden. Mir ist neulich beim Film: Picco von Philip Koch, der im übrigen mehrere Preise bekam und ganz ohne Filmmusik auskommt, einfach die Spucke weggeblieben. So realistisch waren die Deutschen Darsteller im Film.
    Obwohl ich in der Vergangenheit sehr, sehr viele Horror und Splatter Filme gesehen hatte, bin ich jedesmal total schockiert wenn es sich um nachgestellt tatsächlich reale Gegebenheiten in einem Film gibt. Am allermeisten hat mich vor vielen Jahren der Film: Irreversible von Gaspar Noé verstört und sogar richtig wütend gemacht über die sehr realistische Darstellung einer äußerst brutalen Vergewaltigung einer Frau. Ich weiß noch wie ich in den Video Verleih ging und mich lauthals bei der Angestellten über den wie ich finde äußerst brutalen Film beschwerte. Sie sagte zu mir: ich warne immer die Kunden davor.
    Das ich solche Filme mir überhaupt anschauen kann, liegt vielleicht auch daran, das ich Blut sehen kann und niemals zögern würde jemanden zu helfen der z.B. einen Unfall hatte oder dergleichen.
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#5 LothiAnonym
  • 23.06.2022, 11:48h
  • Antwort auf #3 von Ith_
  • Mich erinnert Dein Kommentar prompt an den Film: Midnight Express von Alan Parker. Der Film spielt überwiegend im türkischen Gefängnis. Am Ende des Films kommt eine sehr wichtige Szene. Ein Wärter führt den Gefangenen in ein Raum. Ein Umkleideraum. Dann läßt er den Gefangenen auf die Knie gehen und öffnet seinen Hosenschlitz. In diesem Moment sieht der Gefangene nur noch rot und rammt mit aller Kraft seinen Kopf gegen den Wärter. Dieser verliert seinen Halt und stößt mit dem Hinterkopf direkt auf einen Kleiderhaken. Bleibt daran hängen.
    Als diese zum Schluß gehörende Szene lief, applaudierten wir alle spontan im Kino. Wir waren eine Clique von Schwulen und vor uns saßen zwei Türken, die diese Szene gar nicht gut fanden. Sie protestierten laut dagegen. Und wir alle lachten die beiden nur aus.
    Für uns war das damals schon wie eine kleine Rache an dem was ja heutzutage in der Türkei leider immernoch existiert in dortigen Gefängnissen. Selbst Türken die in Deutschland geboren sind kennen die Verhältnisse dort.
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#6 StaffelbergblickAnonym
  • 23.06.2022, 12:22h
  • Antwort auf #3 von Ith_
  • mmmmh ... interessante Ausführungen.
    Allerdings kommt mir sofort die zweite Arie der Königin der Nacht aus Mozarts Zauberflöte in den Sinn:
    "Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen,
    Tod und Verzweiflung flammet um mich her!
    Fühlt nicht durch dich Sarastro Todesschmerzen,
    So bist du meine Tochter nimmermehr.
    Verstoßen sei auf ewig,
    Verlassen sei auf ewig,
    Zertrümmert sein auf ewig
    Alle Bande der Natur,
    Wenn nicht durch dich Sarastro wird erblassen!
    Hört, Rachegötter, hört der Mutter Schwur!"
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#7 Ith_Anonym
  • 23.06.2022, 12:24h
  • Antwort auf #5 von Lothi
  • Ja, sowas ist tatsächlich mal cool. Das ging mir im Queer-Cinema bei "Homo-Core" in ein paar Szenen so, dass ich da am Lachen gewesen bin und die selbstbewussten Lesben gefeiert habe, wo die Cis-Schwulen total leise und unbegeistert da saßen und sichtlich vor den Kopf gestoßen waren. Und ich nur so: Yes, es steht Homo im Titel und es kommen nicht nur Menschen mit Schwanz vor ^^
    Ansonsten mag ich Kino generell nicht mehr so. Meine Perspektive auf viele Themen ist inzwischen so weit von der des cis-het-Mainstreams entfernt, aber auch von nicht-feministischen Queers, dass ich ziemlich häufig nicht wie vorgesehen/wie der Rest reagiere. Und gemeinsam Filme schauen ist irgendwo ja eine soziale Interaktion, die ich damit dann auch für die anderen störe.
    Wobei es schön ist, dass ihr euch da in deinem Beispiel offenbar einig und in der Mehrheit wart, das ist dann auch viel wert.

    Nargh. Das oben war halt die wütende Sorte Kommentar. Ich ärgere mich über Filme mit toten Schwulen schon so lange, um die zynisch-ironischen Varianten tut's mir jetzt ein bisschen leid. Aber man sollte schon nicht unterschätzen, wie traumatisierend solcher Content als Betroffene*r sein kann. Und ich habe auf die Ohnmacht, die das erzeugt/erzeugen soll, einfach keine Lust mehr.
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#8 LothiAnonym
#9 LorenProfil
#10 ExtremitiesAnonym
#11 roisolei85Profil
  • 23.06.2022, 13:12h1234
  • Antwort auf #2 von Staffelbergblick
  • Hallo

    Das ging mir ähnlich wie die als ich Clockwork Orange das erste mal gesehen habe....

    War so 13 14 Jahre alt. Was ich dabei besonders verstörend fand war die klassische Musik die im Hintergrund lief....

    Ja heute gibt's Filme mit mehr offensichtlicher Gewalt. Aber trotzdem finde ich Clockwork Orange noch ziemlich heftig.

    Viele Grüße
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#12 StaffelbergblickAnonym
#13 LothiAnonym
#14 LorenProfil
#15 LothiAnonym
  • 23.06.2022, 15:10h
  • Antwort auf #14 von Loren
  • Ja, Musik ist wie ich finde eins der schönsten Hobbys. Vor allem wenn diese sehr vielseitig ausfällt. Jetzt im Alter höre ich am liebsten guten Soul u.Blues. Gefolgt mit gutem Jazz. Aber auch sogenannte Weltmusik gefällt mir sehr. Besonders aus Afrika.
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#16 FaeserGucken lassenAnonym
  • 23.06.2022, 15:33h
  • Könnte man diesen Film nicht mal Nancy Faeser nach ihrem neuerlichen menschenverachtenden, nein: menschenfeindlichen und Schub zur Abschiebung queerer Menschen in Verfolgerstaaten zeigen? Stichwort »In der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linken verteidigt das Innenministerium die Abschiebung von queeren Geflüchteten, wenn diese sich "aus eigenem freien Willen" entscheiden, etwa im Iran nicht offen zu leben.«
    Siehe auch
    www.queer.de/detail.php?article_id=42407


    Solche Gräueltaten fördern sie und ihr Ministerium nämlich. Und von Unwissenheit kann nicht ausgegangen werden (selbst das wäre noch ärgerlich genug), denn die Konsequenzen sind ihr und dem IM mehrfach übermittelt worden.
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#17 Ith_Anonym
  • 23.06.2022, 16:26h
  • Antwort auf #9 von Loren
  • Ach, ja, mei, ich war sauer und da schreibt man halt so einen Schmarrn. Ich bin ein viel zu sensitiver und viel zu wenig abgestumpfter Mensch, als dass ich an grafisch dargestellten oder beschriebenen Gewaltorgien selbst viel finden würde.
    Einerseits ist das extrem unelegant, andererseits kommt man aber ehrlich betrachtet auch aus der Verrohung von Gesellschaft und Filmwelt nicht raus, wenn man sie immer noch weiter eskaliert. Weswegen ich mich generell schwertue, in brutalen Gewaltexzessen ein humanitäres Plädoyer sehen zu können. Rache ist das vielleicht, traumatisierende und schockende Strafe für die angenommene Gleichgültigkeit der Zuschauenden mag es auch sein, zwecks gefühlter Gerechtigkeit. Aber zu mehr Menschlichkeit und Mitgefühl trägt der psychische Schaden, den man da bei noch-fühlenden Menschen anrichtet, sicherlich nicht bei.

    Mal so ein kurzfristiges Gemetzel, um sich abzureagieren, gerne, kann auch bisschen splattermäßig sein. Aber es ist ja dann immer noch die Frage, wie man das inszeniert.
    Ich würde mir einfach mal solche Momente am Ende wünschen, wie Lothi es beschrieben hat, wo du als der*die queere Type erleichtert aufatmen und/oder sogar applaudieren kannst, während die Heten ein bisschen empört-verwundert sind und nicht wissen, wo ihnen der Kopf steht, weil Dinge passieren, von denen sie wissen, dass es in der Welt so nicht zu laufen hat.
    Die kennen ihr Recht darauf, dass ihre Identifikationspersonen vergleichsweise unversehrt bleiben. Die nehmen im Grunde nämlich sehr gut wahr, dass deine Identifikationsfigur das "andere" ist, das mit ihrem Leben nichts zu tun hat. Deswegen sind anrührende Momente und emotionale Investitionen auch für die "richtigen" Menschen reserviert, also die Nicht-Queers.

    Also, ich würde das mit dem Plottwist + Rache schon lustig finden. Aber eine Gewaltorgie im Sinne von grafischer Darstellung bräuchte das bitte meinerseits auch nicht sein. Hauptsache, die Message passt.
    Das Problem ist, wenn es so funktionieren würde, wie es soll, würden sämtliche hetero-Kritiker*innen an die Decke gehen. Produzieren würde es dementsprechend auch niemand. Und dann wärst du wieder in der Kategorie "Nischenprodukt für maximal 1 Kunstkino pro Großstadt", stehst da mit einem Haufen Laien und Dritte-Reihe-Schauspieler*innen und ohne Geld, hast keine Effekte, keine Technik und nix, und dann macht das Ansehen am Ende auch wieder keinen Spaß, weil du dich die ganze Zeit wegen der schlechten Schauspielerei fremdschämst.
    Es ist ein Elend, alles.
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#18 Ith_Anonym
  • 23.06.2022, 20:10h
  • Antwort auf #10 von Extremities
  • In meiner urban Fantasy kommt es immer mal vor, dass irgendwelche Typen meine schwulen oder bi Werwölfe, Vampire oder Sonstige anpöbeln. Allein das Framing ist schon anders, wenn aus Leser*in- und Beleidigten-Perspektive klar ist, wer da in fünf Minuten tot wäre. Meine Hackerin wird als Jungvampir mal von ihrem Meister mit Typen alleingelassen, die sie vergewaltigen wollen, zu therapeutischen Zwecken ^^
    Ich finde, viele Details braucht es da gar nicht. Sie geht um die Ecke, die Typen gehen hinterher, gibt ein paar Geräusche, als sie dann wieder auftaucht, ist sie ziemlich blutverschmiert und fühlt sich ziemlich klasse. Ihr Meister ist dann aber auch so nett und macht die Sauerei weg.
    Ehrlich gesagt ist das der Hauptgrund, wieso die Pöbler in meiner Welt meistens Glück haben, abgesehen davon, dass die meisten meiner Protas netter sind als die Hackerin. Sie sind den Aufwand nicht wert, Leichen entsorgen zu müssen. Und dann noch aufpassen, ob irgendwo Kameras hängen. Macht ja schon Arbeit.
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