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https://queer.de/?4263
  • 30. Januar 2006 12 1 Min.

Siloam Springs (queer.de) - Nach der Zwangsexmatrikulation eines schwulen Studenten (queer.de berichtete) verglich die christliche John-Brown-Universität im US-Staat Arkansas den Rausschmiss mit der Entfernung von Rauchern aus Krankenhäusern. Der 22-jährige Michael Guinn sei selbst für die Exmatrikulation verantwortlich wegen seines "wiederholten und bewussten Verstoßes gegen unsere Standards". "Als eine christliche Universität glauben wir, dass die Bibel uns sagt, wie wir unser Leben leben sollen", argumentiert die Uni in einer Pressemitteilung. Sie würde Studenten nicht wegen ihrer Identität bestrafen sondern lediglich wegen ihres Verhaltens. Schließlich entferne man auch Raucher aus Krankenhäusern oder Menschen, die Drohungen aussprechen, dürften sich nicht in Flughäfen aufhalten. Studienanfänger Guinn hatte sich diese Universität ausgewählt, weil er selbst gläubiger Christ ist. (dk)

#1 FloAnonym
  • 30.01.2006, 16:10h
  • Die Konervativen sind nicht nur voller menschenverachtendem Hass, sondern auch noch dumm (weshalb sie wohl auch so anfällig für solche Hassbotschaften sind):

    der essentielle Unterschied zwischen Rauchern und Schwulen ist, dass ein Raucher durch das Ausführen des Rauchens andere in seinem Umkreis automatisch zwingt mitzurauchen. Aber wenn man schwul ist und selbst wenn man mit seinem Freund händchenhaltend über den Campus läuft, wird niemand gezwungen auch schwul zu sein...

    Die sind sich echt für keine noch so abstruse Scheinerklärung zu gut oder glauben die echt an diesen geistigen Müll?!
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#2 wolfAnonym
#3 andyAnonym
  • 30.01.2006, 16:57h
  • hi , typisch usa. aber das ist schon zum kotzen und langweilig. man hätte sich etwas neues einfallen lassen.
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