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  • 30. Januar 2006 20 1 Min.

Peking/Los Angeles (queer.de) Der Film "Brokeback Mountain" ist in der Volksrepublik China verboten worden. Das Thema einer homosexuellen Affäre zwischen zwei Cowboys sei zu kontrovers für das Reich der Mitte, meldet die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Unterdessen hat der Film des taiwanesischen Regisseurs Ang Lee am Samstag den Preis des Verbandes der US-Regisseure (DAG) gewonnen. Damit sei Lee auch Favorit auf den Regie-Oscar, meldet die dpa. Seit 1949 hätten nur sechs DAG-Sieger den Academy Award in der Kategorie Regie nicht gewonnen. Einen Dämpfer erhielt "Brokeback Mountain" allerdings bei der gestrigen Preisverleihung des Schauspielerverbandes. Obwohl der Film viermal nominiert worden war, ging er in allen Kategorien leer aus. Morgen werden die Oscar-Nominierungen in Los Angeles bekannt gegeben. (dk)

#1 SimonAnonym
  • 30.01.2006, 14:45h
  • Mal sehen, wie unsere ganzen kommunistischen Freunde in diesem Forum erklären, dass der Film in einer Volksrepublik verboten wurde, in den USA aber große Erfolge feiert. Vielleicht ist in Kuba und Co. doch nicht alles besser...
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#2 wolfAnonym
  • 30.01.2006, 16:08h
  • Meine Güte, lern doch Geschichte! Es ist nicht überall Kommunismus drin, wo kommunistisch drauf steht. Und in China schon gar nicht.
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#3 FloAnonym
  • 30.01.2006, 16:23h
  • @Simon:

    1. Dass in einem Land etwas mies ist, heißt noch lange nicht, dass es in anderen besser sei. Und globalisierter Turbo-Kapitalismus ist weder besser noch schlechter als Kommunismus. Beides sind Extreme, die schlecht für die Mehrheit sind. Am besten ist (wie so oft im Leben) ein gesunder Mittelweg.

    2. Nur weil dieser eine Film in den USA erfolgreicher als gedacht ist, heißt das noch lange nicht, dass man dort auf einmal besonders liberal sei und plötzlich die Mehrheit homofreundlich wird. Erstens ist der Film erfolgreich, aber nicht so erfolgreich und zweitens sagt das nur über einen kleinen Teil der Bevölkerung was aus. Vielleicht sind einfach die anderen Filme im Moment noch schlechter. Oder viele wurden durch den Film noch "hassender"

    Solche Äußerungen wie Deine sind weder logisch noch statistisch gehaltvoll und hätten in einer echten Studie nichts zu suchen...
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