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Medienberichte

"Schwängerte" trans Frau zwei Insassinnen von US-Gefängnis?

Deutsche und US-Medien spielen mit der Phantasie von Vergewaltigungsfällen in Frauengefängnissen. Doch ein zweiter Blick zeigt: Für Frauen interessiert sich hier niemand.


Dem Wachpersonal von Gefängnissen entgeht nichts? Von wegen! (Bild: Jobs For Felons Hub / flickr)

"Trans-Insassin schwängert zwei Gefangene" (Bild), "Transfrau schwängert Mitinsassinnen im Gefängnis – und wird in Männergefängnis verlegt" (stern), "Im Frauenknast: Transgender-Frau hat zwei Mithäftlinge geschwängert!" (TAG24), "N.J. trans prisoner who impregnated 2 inmates transferred to men's facility" (NBC) – in der vergangenen Woche berichteten US- als auch deutsche Medien über eine transgeschlechtliche Frau in einem Gefängnis des US-Bundesstaates New Jersey.

Schon die Titelzeilen suggerieren in ihrer Wortwahl, dass die Frau – oder ein Mann, der sich fälschlich als solche ausgegeben hat – andere Insassinnen nach der Überstellung in ein Frauengefängnis vergewaltigt hat. Doch dass es sich überhaupt nicht um sexuelle Gewalt, sondern um konsensuelle sexuelle Beziehungen gehandelt hat, ist nicht das einzige, was in der Berichterstattung hintenüber fällt. Die will offenbar lieber, wie so oft beim Thema, mit der Wut und dem Unverständnis der Leser*innen Klicks generieren, als Ereignisse angemessen darzustellen und einzuordnen.

So viele trans Frauen im Frauenknast?

Demi M. verbüßte ihre 30-jährige Haftstrafe bis vor einigen Wochen in der Edna Mahan Correctional Facility for Women in New Jersey. Der "stern" schreibt: "Die Schwangerschaften waren bereits im April bekannt geworden. Damals war aber noch unklar, welche der 27 Transgender-Insassinnen des Gefängnisses die Kinder gezeugt hatte." Auf dem rechten katholischen Portal kath.net lässt man den Phantasien freien Lauf und schreibt: "Ein Mann, der sich als 'Frau' einstufen wollte, wurde in ein Frauen-Gefängnis in New Jersey gebracht und hat dort gleich zwei Insassinnen geschwängert." Der zeitliche Ablauf ist dabei natürlich frei erfunden. Und TAG24 behauptet, im Edna-Mahan-Frauengefängnis sei es "zu einigen schwerwiegenden Vorfällen" gekommen: "Zwei Frauen wurden von ihr schwanger!". Letztlich ist M. in ein Gefängnis für junge Männer überstellt worden, wo nun tatsächlich sexuelle und weitere Gewalt droht.

Die im "stern"-Artikel genannte Zahl von 27 transgeschlechtlichen Frauen im Gefängnis klingt hoch und suggeriert, angesichts der relativ geringen Zahl transgeschlechtlicher Menschen an der Gesamtbevölkerung, dass sich mehr als zwei Dutzend Männer, alle ohne geschlechtsangleichende Genital-OP und Hormoneinnahme, einfach per Selbstdeklaration aus einem Männergefängnis holen lassen hätten. Dort fehle der überforderten Gefängnisaufsicht wegen der großen Zahl dieser "Männer" nun anscheinend die Übersicht darüber, wer überhaupt mit wem Geschlechtsverkehr hat. Freilich hinterfrage die Gefängnisleitung dennoch nicht die Praxis, trans Frauen in den "Schutzraum" der Frauengefängnisse zu verlegen. Transrechte stehen eben, so weiß es die Volksseele, über den Frauenrechten. Doch ein simpler Blick auf die Wikipedia-Seite der Einrichtung zeigt: im Juni 2021 gab es 378 Insassinnen im Gefängnis. 2009 waren gar 950 Frauen in der Einrichtung, die eine Kapazität von 709 aufweist, inhaftiert gewesen. In den Kontext gesetzt, ist das Verhältnis von trans zu cis Frauen schon ein anderes.

Rassistisches Gefängnissystem

Doch es fehlt noch einiges, um die Überrepräsentation transgeschlechtlicher Frauen in US-Gefängnissen zu erklären. Ein Ansatz dafür lässt sich an den Bebilderungen der Zeitungsartikel finden: Demi M. ist, wie ein Großteil der riesigen, inhaftierten US-Bevölkerung, Schwarz. Auf jede inhaftierte weiße Person entfallen 2,5 Hispanos und 5,8 Schwarze US-Amerikaner*innen. Afroamerikaner*innen machen allerdings nur 13,4 Prozent der US-Bevölkerung aus. Und: Während in Deutschland etwa 69 von 100.000 Menschen inhaftiert sind, sind es in den USA ganze 629. Das Gefängnissystem der Vereinigten Staaten darf darum als mittelbarer Nachfolger des Sklaverei-Systems interpretiert werden und als Institution, die die große Gruppe derjenigen verwaltet, kontrolliert und mit weiterer Traumatisierung bedroht, die in den USA am untersten Ende der sozialen Nahrungskette steht.

Erheblicher Teile der Schwarzen Bevölkerung der USA werden in einem Zustand der systematischen Entrechtung und Prekarisierung ihres Lebens gehalten. Die sozialen und gesundheitlichen Folgen davon sind immens: psychische und körperliche Erkrankungen, Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Kriminalität, Drogenabhängigkeit, physische Gewalt und einiges mehr. Wer als Schwarze*r US-Amerikaner*in dann noch in eine weitere Minderheitengruppe fällt, etwa queer ist, hat es darum umso schwerer, einem Leben in ständiger Verwerfung zu entgehen.

Bei transgeschlechtlichen Menschen, insbesondere Frauen, steigert sich dieser Effekt nur umso stärker. Für sie hat die Gesellschaft Obdachlosigkeit und Prostitution – in den USA illegal – vorgesehen. Und so werden in dem Land regelmäßig die gewaltsamen Tode Schwarzer trans Frauen vermeldet – ein grausamer Marker für die Gewalt, die ihnen abseits gemeldeter Morde jeden Tag entgegenschlägt. Die psychischen Folgen für diese von Armut gezeichnete und meist nicht von Krankenkassenleistungen gesundheitlich geschützte Gruppe lassen sich kaum bemessen. In der Folge bedeuten transgeschlechtliche Gefühle bei armen Schwarzen US-Amerikaner*innen eine extreme Steigerung der Gefahr eines misslungenen Lebens. Dass Schwarze transgeschlechtliche Frauen, so allein gelassen vom Staat und der Restgesellschaft, mit dem Gesetz in Konflikt geraten, ist aufgrund all dieser Faktoren schon statistisch vorprogrammiert. Mit ihrer Transgeschlechtlichkeit hat das freilich wenig zu tun – eher etwas mit Unterdrückung und Mehrfachdiskriminierung.

Doch im Falle von Demi M. ist die Lage noch schwieriger. Sie ist nämlich gleich nach ihrer Geburt in das völlig unregulierte Adoptionssystem der USA geraten. Weil das kaum über die Lebensumstände der Adoptierten wacht, haben es zum Beispiel pädosexuelle Täter*innen leicht. M. wurde als Kind sexuell missbraucht und erheblich traumatisiert. Aus dieser Traumatisierung heraus tötete sie als Jugendliche ihren Adoptivvater. Mit 16 Jahren wurde sie darum zu einer Haftstrafe von 30 Jahren verurteilt – ein Vorgang, der im deutschen Rechtssystem schwer vorstellbar ist. Übrigens: Auch die Lebensgeschichte einer der cisgeschlechtlichen Partnerinnen von M. verlief wohl ganz ähnlich. Sie beschreibt sie selbst, und zwar auf einer von Unterstützer*innen von M. eingerichteten Website. Dort betont sie auch die Konsensualität der Beziehung zu M. in einem ansonsten von sexueller Gewalt geprägten Umfeld.

Gefängnis mit unfassbarer Vorgeschichte

Hätten sich Journalist*innen für die Hintergründe der durch sie berichteten Story interessiert, statt sie einfach nur von US-Medien abzuschreiben, wären sie auch darauf gestoßen, dass die Edna Mahan Correctional Facility for Women bald geschlossen werden soll. Warum? Wegen einer jahrzehntelangen, kaum fassbaren Liste an sexuellen, physischen und anderweitigen Übergriffen auf die Insassinnen – und zwar durch männliches Wachpersonal. Dutzende Angestellte wurden wegen solcher Vorwürfe entlassen – und das ist nur das Hellfeld bekanntgewordener Taten. Doch über diese alltägliche Tortur inhaftierter Frauen erfahren wir in Medien nichts.

Wir erfahren auch nichts darüber, wenn, wie dies auch über Deutschland bekannt ist, sexuelle Gewalttaten von cisgeschlechtlichen Mitgefangenen an anderen Frauen ausgeübt werden. Es ist ein Umstand, der bei der Verwaltung menschlichen Elends im Gefängnis schlicht achselzuckend hingenommen wird. Bemühungen, die für Insassinnen unhaltbare Lage in der Edna Mahan Correctional Facility for Women in den Griff zu kriegen, schlugen mehrfach fehl. Darum verkündete der Gouverneur des Bundesstaates, der Demokrat Phil Murphy, vor etwas mehr als einem Jahr, dass der einzige Ausweg die Schließung der berüchtigten Anlage sei. Das Gefängnis war also, wie so viele andere ähnlicher Anlagen und lange bevor eine transgeschlechtliche Insassin einvernehmliche sexuelle Beziehungen zu zwei Frauen aufgenommen hat, eine vom Staat betriebene Hölle für Frauen.

Der Unterschied: Das männliche Gefängnispersonal ist, im Gegensatz zu den Inhaftierten, in der Lage, Kondome mit in den Knast zu bringen. Den Insass*innen Verhütungsmittel zur Verfügung zu stellen, ergibt im Gefängnis auch wenig Sinn. Schließlich sind, wie die zu einer ähnlich langen Haftstrafe verurteilte Partnerin von M. betont, Liebe und Sex hier schlicht verboten. So können sich Inhaftierte – denken wir auch an Männergefängnisse – kaum mit Verhütungsmitteln schützen. Denn miteinander geschlafen wird natürlich trotzdem. Der Staat schaut bei den im Knast geknüpften konsensuellen und auch den unterdrückerischen Sexualbeziehungen weg. Das war auch, schenkt man ihren Worten Glauben, im Fall der Beziehung zwischen ihr und Demi M. so. Erst jetzt, bei der Feststellung der Schwangerschaft, reagierten die Behörden – und überstellten M. in ein Gefängnis für männliche junge Erwachsene. Die Gewalt, die ihr dort mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit widerfahren wird und schon, schenken wir ihrer eigenen Darstellung Glauben, widerfahren ist, wird jedenfalls nicht wegen einer Schwangerschaftsmeldung bekannt werden.

Patriarchales Schutzbedürfnis gegenüber cis Frauen

Zwar ist es die Gesellschaft gewohnt, die Verantwortung für Neugeborene und Schwangerschaften im Regelfall den schwangeren Frauen zuzuschieben und nicht Männern oder dem anderen Elternteil. Die gegenwärtig vorangetriebene Abschaffung von Abtreibungsrechten in den USA zeigt das so überdeutlich wie die Fälle, in denen sogar Richter*innen vergewaltigten schwangeren Minderjährigen einen Abbruch auszureden versuchen. Doch im vorliegenden Fall tauchen die Frauen, die mit M. geschlafen haben, interessanterweise überhaupt nicht als Verantwortungsträgerinnen auf. Nur die Frau, die die Frauen "geschwängert" hat, wird in der Berichterstattung als handelndes Subjekt eingeführt. Das ist auch nötig, soll doch mit der Phantasie des Publikums gespielt werden, dass es sich um einen "Mann in Frauenkleidern" handelt, der seinen Penis in die Vagina von Frauen steckt und sich damit so gar nicht auf eine Weise verhält, wie man es von Frauen verlangt.

Die darin steckende Zuweisung von aktiver und passiver Rolle ist bedenklich, frauenfeindlich und spielt mit dem Gedanken einer vorgetäuschten Transgeschlechtlichkeit oder einer "männlichen Sexualität", die in trans Frauen vorherrsche. Nicht gestellt wird die Frage danach, ob die spezifische Form des Sexualkontakts auch auf den Wünschen der Partnerinnen von M. beruht haben könnte. Es ist ein wiederkehrendes Muster: Das vermeintliche "Schutzinteresse" gegenüber (cis) Frauen geht mit der Auslöschung weiblicher Subjektivität und damit auch Sexualität einher. Die Passivität, die daraus als Anforderung für den weiblichen Geschlechtscharakter kulturell folgt, rechtfertigt wiederum die vermeintliche Notwendigkeit, Frauen zu beschützen. Koitus wird als männliches Interesse imaginiert, dem sich Frauen fügen.

Unzureichende Trans-Gesundheitsversorgung

Doch: Wie konnten die Frauen beim Sex mit M. überhaupt schwanger werden? Auch M. schreibt auf der Website ihrer Unterstützer*innen, dass sie davon ausgegangen sei, überhaupt nicht zeugungsfähig zu sein. Schließlich wird das transgeschlechtlichen Frauen zu Beginn ihrer Hormongabe mit Östrogenen und testosteronblockenden Gestagenen so gesagt. Auch in Deutschland ist das so. Von der Hormongabe lesen wir in der Medienberichterstattung jedoch nichts – würde sie doch das Narrativ erschweren, dass der bloße Sprechakt Männern Zugang zu vulnerablen Frauen in Frauengefängnissen gestatte.

Ähnlich wie im Fall von trans Männern, die auch so lange mit dem unwiederbringlichen Verlust ihrer Empfängnisfähigkeit durch Testosteron bedroht worden sind, bis die ersten den Gegenbeweis durch Ausprobieren angetreten sind, liegen zu den körperlichen Folgen der Hormonbehandlung noch immer viel zu wenig Daten vor. Das liegt aber nicht daran, dass es die Hormontherapien noch nicht so lange gäbe – das Gegenteil ist der Fall. Es wurde sich schlicht nicht dafür interessiert. Man befand es, das zeigt auch die deutsche Rechtsgeschichte beim Transsexuellengesetz, als angemessen, gerecht und naturgemäß, dass Menschen, die ihr Geschlecht "wechseln", keinen Nachwuchs bekommen können. Der Glaubenssatz, dass sich die Geschlechtshormone Östrogen und Testosteron gegenseitig ausschließen und fundamental die Geschlechterbinarität mit ihrer Fortpflanzungsfähigkeit konstituieren, entfaltete eine stärkere Wirkung als der pharmakologische Grundsatz, Wirkungen und Nebenwirkungen von Präparaten zu erforschen.

Es ist also gut möglich, dass M. in dem Moment, als sie der speziellen Form des Sexualkontakts zugestimmt hat, wirklich davon ausging, dass eine Schwangerschaft ausgeschlossen ist. Dann sind aber nicht sie und ihre Partnerinnen für die Folgen verantwortlich, sondern ein Gesundheitssystem, das sich noch immer weigert, angemessene Finanzmittel zur Erforschung der medizinischen Aspekte von Transitionen zur Verfügung zu stellen. Und damit zur Sicherstellung des Wohls ihrer transgeschlechtlichen Patient*innen.

Der Fall Demi M. zeigt vieles: Dass die Arten und Weisen, wie transgeschlechtliche Frauen unterdrückt werden, intersektional eng verschränkt mit weiteren Ausgrenzungmechanismen verknüpft sind, etwa rassistischen oder solchen gegenüber Armen. Zwei Schwangerschaften im US-Gefängnissystem sind zunächst ein mal ein weiterer Beleg für die menschengemachte Hölle auf Erden, die dieses System für Millionen von Marginalisierten jeden Tag bedeutet. Kein Beleg sind sie dafür, dass sich Männer als Frauen ausgeben, um sexuelle Gewalt an ihnen ausüben oder in als "Schutzräume" imaginierte Räume eindringen zu können. Auch kein Beleg sind sie dafür, dass transgeschlechtlichen Frauen eine zum Übergriffigen tendierende oder irgendwie männliche Sexualität innewohnt.

Der Standpunkt, transgeschlechtliche Frauen gehörten wegen Meldungen wie der zu Demi M. und ihren Partnerinnen in Männergefängnisse, dokumentiert so eben nicht den Wunsch, Frauen möge es in einer patriarchalen Welt besser gehen. Er steht eher für eine eklatante Unbekümmertheit gegenüber weiblichen Leiden – egal ob cisgeschlechtlich oder transgeschlechtlich und egal, ob innerhalb oder außerhalb eines verbrecherischen Gefängnissystems.



14 Kommentare

#1 gastAnonym
#2 VestigeAnonym
  • 25.07.2022, 11:29h
  • Wie schön, daß der Springer Verlag noch auf so vielen CSDs willkommen ist. Danke für die Solidarität, gezeichnet: eine trans Frau.
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#3 ditoAnonym
#4 BrotAnonym
#5 KnastiAnonym
  • 25.07.2022, 14:05h
  • Und jetzt wird die Transfrau ins Männergefängnis verlegt und die beiden Schwangeren werden das Baby dann nach der Geburt zu den Großeltern geben, würde ich vermuten.
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#6 _hh_Anonym
#7 DestroyaAnonym
  • 25.07.2022, 17:37h
  • Dürfen Gefangene keinen Sex haben? Ich dachte dazu gabs schon immer Regelungen, die es ihnen ermöglicht haben. Für die Verhütung sind sie natürlich selbst verantwortlich. Aber seit wann steht einer Haft ein Kinderwunsch entgegen? Ist unsere Gesellschaft schon so eugenisch geworden, oder war sie es immer?
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#8 RikiAnonym
  • 25.07.2022, 17:44h
  • Endlich wird die Geschichte richtig dargestellt - ich war schon mega possum bei der Art und Weise der Berichterstattung der BILD . Und dann machen die den CSD BERLIN LIVE STREAM und zeigen sich als queerfriendly.,.
    Was ich alles dem Springer Verlag wünsche , ist nichts positives
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#9 Florian FAnonym
#10 TrekieAnonym
  • 25.07.2022, 19:29h
  • Is Alice Schwarzer mit ihrer EMMA eigendlich auch schon auf den Müll-medien zug aufgesprungen?
    Ich mein, was Bild und co hier wieder abgeliefert haben is doch genau der Müll den die Schwarzer auch immer seiert.
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