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Washington (queer.de) - US-Präsident George W. Bush hat in seiner alljährlichen "Rede zur Lage der Nation" schwul-lesbische Paare angegriffen. Viele Amerikaner sorgten sich um die "Richtung, die unsere Kultur nimmt", so der Präsident in seiner Ansprache vor Kongress-Abgeordneten. Er sagte, die Bürger seien entmutigt von "Richtern, die die Ehe neu definieren wollen." Bush spielte damit auf die Entscheidung eines Gerichts in Massachusetts vor über zwei Jahren an, das die Homo-Ehe in diesem US-Staat legalisierte (queer.de berichtete). Derlei richterliche Entscheidungen verglich Bush mit Korruptionsfällen bei Politikern. Kurz zuvor hatte der Kongress Richter Samuel Alito als neuestes Mitglied des neunköpfigen US-Bundesverfassungsgerichts bestimmt. Alito war von Bush nominiert worden und gilt als äußerst konservativ. Homo-Gruppen befürchten, dass der 55-Jährige wichtige Entscheidungen der letzten Jahre - wie die Abschaffung des Homo-Sex-Verbots in mehreren Staaten - wieder rückgängig machen könnte. (dk)



16 Kommentare

#1 gerdAnonym
  • 01.02.2006, 14:41h
  • Dieser Mann ist echt das letzte...

    Warum nur werden wir mit einer solchen Witzfigur in den USA belästigt.

    -katastrophaler amerikanischer Haushalt
    - völkerrechtswidirger Angriffskrieg
    - USA zum meistgehassten Land in der Welt katapultiert,insbesondere im Nahen Osten
    - rechtswidrigen Überwachungsstaat mit Abhörmethoden gegründet
    - CIA-Gefägnisse in Europa
    - Guantanamo-Fiaskp auf Kuba
    - Fehlanzeige bei Minderheitenrechtsschutz
    -Stärkung des religiösen US-christlichen Fundamentalismus
    - Hochrüstungsfinanzierung der US_Militärsfirmenkomplexes

    ..........die Liste liesse sich fortsetzen....

    -------------------------------
    Da lobe ich mir die Finnen mit ihrer Präsidentin.
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#2 splattergayAnonym
  • 01.02.2006, 15:41h
  • Bush betont ja immer, daß er Freiheit und Demokratie in der Welt verbreiten will. Wenn die USA dafür als Vorbild gelten, kann ich auf diese Freiheit und Demokratie gerne verzichten.
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#3 wolfAnonym
  • 01.02.2006, 15:48h
  • die usa als demokratisches leitbild und führende nation in der welt ???????

    welche kultur ????? country und western ???

    dieses sich selbst so hochlobende land, wird an seiner eigenen, nicht vorhandenen infrastruktur zerbrechen, nur eine frage der zeit. denn die versäumnisse der letzten jahrzehnte, lassen sich nicht mehr aufholen, geschweige finanzieren.
    nur herr bush hat ja genügend "rücklagen".
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#4 holga-waldaAnonym
  • 01.02.2006, 17:17h
  • was amerika denkt = Denken
    was amerika glaubt = Glauben
    was amerika macht = Kultur
    was amerika will = Profit

    wer das nicht schluckt oder gefährdet
    wird weltweit gestaffelt bekämpft oder
    abgestraft.

    auch demokratie und freiheit ist eine ideologie.

    den einen auf dem erdball bringt sie nutzen den anderen knechtschaft.

    gegenüber herrschenden gilt der alte ratschlag, man muss ihnen ihre eigene Melodie vorspielen, um sie zum Tanzen zu bringen.
    die wollen nicht mehr tanzen, die ändern jetzt das lied, weltweit.
    die greenspans kennen ihre infrastruktur
    sehr gut. jetzt noch erbomben, was etwas später nicht mehr zu halten ist. jetzt noch beseitigen was beim "armageddon" stört.
    bei kriegsplanungen stören liberale, schwule und weicheier.
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#5 andyAnonym
#6 SvenAnonym
  • 01.02.2006, 17:45h
  • Naja, im Irak ging es den Menschen vorher besser!
    Und weniger Freiheit als in den USA oder China hatten die auch nicht. Nur die Überwachung war nicht so gut.
    Die USA und China sind da wahre Weltmeister!
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#7 holga-waldaAnonym
  • 01.02.2006, 22:40h
  • @) sven

    an hunderten millionen chinesen perlt die
    überwachung ab, 5000 jahre kultur
    und entsprechende techniken.
    das wird von den meisten nicht als schizophrenie gelitten, sondern bemerkt
    wie wasser, dass eben nass ist.
    auch in china geht man hundehaufen aus dem weg. bestimmte überwachungen mag ich, lebensmittel, wasserstände, u.ä.
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#8 BerylliumAnonym
  • 02.02.2006, 00:41h
  • ohja! wasserstands-überwachung!
    voll gutes beispiel!
    ;-)

    ich stehe da mit meinem denken im konflikt: einerseits denke ich über krieg im irak genau wie ihr. andererseits habe ich aber auch absolut keinen bock auf zustände wie im kalten krieg (= noch mehr atommächte). hätte sadam also tatsächlich atomare absichten gehabt, dann hätte ich einen krieg befürwortet. analog iran.
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#9 Ralph HoffmannAnonym
  • 02.02.2006, 10:49h
  • Schon seltsam: Alle Welt regt sich (zurecht) über die USA und deren Prüderie auf, aber dann pilgern die Schwuppen in Strömen dorthin. Wer es ernst meint, meidet dieses Land und trägt nicht noch das sauer Ersparte hin. Beim Profit sind die reaktionären Amis, wie Bush&Co, am besten zu packen.
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#10 holga-waldaAnonym
  • 02.02.2006, 11:52h
  • @) beryllium

    oh beryllium, teures schätzchen, du magst perioden und system. das ist
    schön, dem historischen materialismus nicht unähnlich.
    die amis nehmen das zeugs für die bremsbacken ihres space-shutttles.
    die iraner nehmen es wohl als moderator und reflektor für neutronen in reaktoren.
    du siehst du bist gern gesehen.
    dein geringes gewicht (nicht das geistige)
    und dein bemerkenswert hoher schmelzpunkt, lassen dich atomare sensationen fürchten. ich kann dich zum fressen gerne haben, aber deinen geist zu atmen wäre gift.
    von bor rat ich ab, borchlorosen neigen zurvermehrten bildung von braunen flecken.
    die mögen wir hier nicht.
    halte dich besser an deinen linken nachbarn im periodensystem -lithium-,
    hilft auch bei wahnerkrankungen und schizoiden zuständen, ausserdem hält dein akku länger !!!
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