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- 01. Februar 2006 1 Min.
Washington (queer.de) - US-Präsident George W. Bush hat in seiner alljährlichen "Rede zur Lage der Nation" schwul-lesbische Paare angegriffen. Viele Amerikaner sorgten sich um die "Richtung, die unsere Kultur nimmt", so der Präsident in seiner Ansprache vor Kongress-Abgeordneten. Er sagte, die Bürger seien entmutigt von "Richtern, die die Ehe neu definieren wollen." Bush spielte damit auf die Entscheidung eines Gerichts in Massachusetts vor über zwei Jahren an, das die Homo-Ehe in diesem US-Staat legalisierte (queer.de berichtete). Derlei richterliche Entscheidungen verglich Bush mit Korruptionsfällen bei Politikern. Kurz zuvor hatte der Kongress Richter Samuel Alito als neuestes Mitglied des neunköpfigen US-Bundesverfassungsgerichts bestimmt. Alito war von Bush nominiert worden und gilt als äußerst konservativ. Homo-Gruppen befürchten, dass der 55-Jährige wichtige Entscheidungen der letzten Jahre - wie die Abschaffung des Homo-Sex-Verbots in mehreren Staaten - wieder rückgängig machen könnte. (dk)















Warum nur werden wir mit einer solchen Witzfigur in den USA belästigt.
-katastrophaler amerikanischer Haushalt
- völkerrechtswidirger Angriffskrieg
- USA zum meistgehassten Land in der Welt katapultiert,insbesondere im Nahen Osten
- rechtswidrigen Überwachungsstaat mit Abhörmethoden gegründet
- CIA-Gefägnisse in Europa
- Guantanamo-Fiaskp auf Kuba
- Fehlanzeige bei Minderheitenrechtsschutz
-Stärkung des religiösen US-christlichen Fundamentalismus
- Hochrüstungsfinanzierung der US_Militärsfirmenkomplexes
..........die Liste liesse sich fortsetzen....
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Da lobe ich mir die Finnen mit ihrer Präsidentin.