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- 01. Februar 2006 2 Min.
Fußballer, die ihre Hosen auf dem Platz verlieren. Knackige Sportler in der Umkleide. Wir verraten die Webadressen mit den nackten Fakten.
Von Christian Scheuß
Irgendwie scheinen die kurzen Hosen der deutschen Fußballer nicht sonderlich stabil zu sein. Zumindest sind sie nicht besonders "grifffest", um das mal so auszudrücken. Das bekam auch der Borusse Sebastian Kehl im Jahr 2005 zu spüren. Der 25-jährige Nationalspieler wurde im Spiel gegen Gladbach von Peer Kluge heftig attackiert und an den Shorts festgehalten. Die daraufhin entblößten Genitalien waren sekundenlang im Blick eines weltweiten Fernsehpublikums, Peer Kluge ließ dann endlich los, mit einem Blick, der Schreck und Bewunderung zugleich auszudrücken schien. Der Videoschnipsel mit der unfreiwilligen Bratwurstshow ist, dank der Verbreitung durch schwule Weblogs inzwischen Kult im Internet. Auf youtube.com kann man unter "Sebastian spectacle" nach diesem Ausschnitt suchen.
Der schmucke Sebastian Kehl selbst verzichtet auf seiner persönlichen Homepage auf einen entsprechenden Link. Und wer in seiner Biographie-Ecke auf den Link "Partner" klickt, der wird ebenfalls enttäuscht. Statt eines Coming Outs wird der Sponsor, eine Mineralwasser-Firma, präsentiert. Wer mehr sportliche Enthüllungen sehen möchte, der wird übrigens gleich an mehreren Stellen fündig. Die britische Seite gaysports hat rund 23.000 Bilder von Sportlern und sportlichen Typen gesammelt, die man sich kostenfrei ansehen kann. Und "Sexy Soccer" ist ein deutschsprachiges Forum, in dem man sich über "Geile Fußballer" wie Lukas Podolski oder Tim Borowski austauschen kann. Inklusive dem Austausch von Bildern, die den Blick unter die Gürtellinie der Sportler richten.
01.02.2006
Links zum Thema:
» youtube.com
» Website von Sebastian Kehl














