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"200 Menschen"

Jennifer Coolidge verdankt "American Pie" sehr viel Sex

Die Gay-Ikone wurde mit ihrer Rolle als "Stifler's Mom" in "American Pie" zur wohl bekanntesten sexy Mutter der Welt – was ihr die Tür zu vielen Schlafzimmern öffnete, wie sie nun in einem Interview verriet.


Stifler's Mom ist die wohl bekannteste Figur aus der "American Pie"-Filmserie (Bild: Universal Pictures)

Die 60-jährige US-Schauspielerin Jennifer Coolidge hat ihrer Rolle in "American Pie" offenbar viel Sex zu verdanken. Wie die Schauspielerin in einem neuen Interview mit "Variety" berichtet, öffnete ihr die Ende der Neunzigerjahre geschaffene Figur von "Stifler's Mom" jede Menge Türen in jede Menge Schlafzimmer. Sie spielte in der Teenie-Komödie die sexy Mutter einer der Hauptcharaktere und prägte den Begriff "Milf" mit. Der Film hätte ihr damit "Sex-Action" eingebracht, sagt Coolidge.

"Es gab so viele Vorteile, diesen Film gemacht zu haben", erzählt die Schauspielerin heute. Damit meinte sie allerdings nicht nur ihre Bekanntheit in Hollywood: "Ich meine, es gibt ungefähr 200 Menschen, mit denen ich sonst niemals geschlafen hätte."

Neue Erfolge mit "The White Lotus"

Zuletzt machte Coolidge mit der Rolle der Tanya McQuoid in der Serie "The White Lotus" auf sich aufmerksam. Für ihre Darstellung erhielt sie ihre erste Emmy-Nominierung. Momentan arbeitet sie auf Sizilien an der zweiten Staffel. Dabei musste Serienschöpfer Mike White (52) sie anfangs praktisch überreden, die Rolle überhaupt anzunehmen, wie sie in dem Interview auch verrät.

Direktlink | Coolidge (und Cho) im dritten Teil der Filmreihe
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"Das Traurigste am Leben ist, dass man Urteile über sich selbst fällt", erklärt Coolidge über ihre damalige Verfassung. "Wenn ich keine großartigen Rollen bekomme, komme ich zu dem Schluss, dass die Leute denken, dass ich dazu nicht in der Lage bin. Und dann fälle ich das Urteil, dass ich dazu nicht in der Lage bin. Man muss tatsächlich einen Mike White haben, der hereinkommt und sagt: 'Ich denke, du kannst das.'"

Coolidge gilt in den USA als "Gay Icon" und engagierte sich auch wiederholt für LGBTI-Rechte. Vergangenes Jahr sagte sie in einem Interview, dass Schwule und Lesben sie schon seit ihrer Jugendzeit immer angezogen hätten: "Ich denke, die sind damals selbst noch nicht drauf gekommen, als wir sehr, sehr jung waren, aber irgendwann war es soweit. Und ja, es waren all die schwulen Männer und all die lesbischen Frauen in meiner Stadt, in meiner Schule oder im Zeltlager." (spot/cw)



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