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- 02. Februar 2006 1 Min.
New Bedford (queer.de) - In einer Schwulenbar in New Bedford (US-Staat Massachusetts) hat heute morgen ein 18-Jähriger die Gäste zuerst mit einem Beil angegriffen und dann um sich geschossen. Mindestens drei Menschen wurden Medienberichten zufolge angeschossen und mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert worden. Die Polizei fahndet noch nach dem 18 Jahre alten Jacob Robida. Der Barkeeper Philip beschreibt im Lokalfernsehen, wie es zu der Schießerei kam. Sein Gesicht wollte er aus Angst allerdings nicht zeigen. Demnach habe Robida einen Drink bestellt und dann gefragt, ob das die einzige Schwulenbar im Ort sei. Dann sei er zum Billard-Tisch im hinteren Teil der Bar gelaufen und habe mit einem Beil um sich geschlagen. Als ihn mehrere Gäste stoppen wollten, habe er eine Waffe gezogen und zunächst in die Luft geschossen. Danach habe er drei Menschen angeschossen, zwei davon ins Gesicht. Zu dieser Zeit seien 35 Männer in der Bar gewesen. Über den Gesundheitszustand der Verletzten ist derzeit noch nichts bekannt. Die Polizei warnt, dass Robida äußerst gefährlich ist. Sie betrachtet den Angriff als Hass-Verbrechen. (dk)















da ist einer reif für die klapse.