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  • 02. Februar 2006 5 1 Min.

New Bedford (queer.de) - In einer Schwulenbar in New Bedford (US-Staat Massachusetts) hat heute morgen ein 18-Jähriger die Gäste zuerst mit einem Beil angegriffen und dann um sich geschossen. Mindestens drei Menschen wurden Medienberichten zufolge angeschossen und mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert worden. Die Polizei fahndet noch nach dem 18 Jahre alten Jacob Robida. Der Barkeeper Philip beschreibt im Lokalfernsehen, wie es zu der Schießerei kam. Sein Gesicht wollte er aus Angst allerdings nicht zeigen. Demnach habe Robida einen Drink bestellt und dann gefragt, ob das die einzige Schwulenbar im Ort sei. Dann sei er zum Billard-Tisch im hinteren Teil der Bar gelaufen und habe mit einem Beil um sich geschlagen. Als ihn mehrere Gäste stoppen wollten, habe er eine Waffe gezogen und zunächst in die Luft geschossen. Danach habe er drei Menschen angeschossen, zwei davon ins Gesicht. Zu dieser Zeit seien 35 Männer in der Bar gewesen. Über den Gesundheitszustand der Verletzten ist derzeit noch nichts bekannt. Die Polizei warnt, dass Robida äußerst gefährlich ist. Sie betrachtet den Angriff als Hass-Verbrechen. (dk)

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#1 blumen-freundAnonym
  • 02.02.2006, 22:45h
  • ganz klar.
    da ist einer reif für die klapse.
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#2 qafAnonym
  • 03.02.2006, 10:28h
  • leider nicht nur in den usa vorhanden, auch in der brd gibt es solche angriffe, nur werden sie hier unter den teppich gekehrt!
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#3 JuliusAnonym
  • 04.02.2006, 23:20h
  • Nun wenn in der " BRD" einer in einer Kneipe um sich schießt kommt das in der Taggesschau.. unabhängig ob Schwul oder nicht.

    Nur bei uns passiert sowas extrem selten. In Amiland ist das Alltag.

    Warum immer Deutschland schlecht machen?
    Im "Homorechte" Vergleich ist Deutschland eine Insel der Glückseligkeit...
    Wenn auch nur im "Vergleich".
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