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New York (queer.de) - Amerikanische Kirchenvertreter haben kritisiert, dass der Hauptdarsteller eines christlichen Films schwul ist. In "End of the Spear" - der Rekonstruktion einer wahren Geschichte - spielt Chad Allen (bekannt aus der Fernsehserie "Dr. Quinn, Ärztin aus Leidenschaft") die Rolle eines protestantischen Missionars. Der war in den 50er Jahren von einem Eingeborenenstamm umgebracht worden, als er diesen bekehren wollte. "Was haben sich die Produzenten nur dabei gedacht", fragte Pfarrer R. Albert Mohler, Präsident der theologischen Universität Southern Baptist Theological Seminary. Er kritisierte, dass Allen nicht nur schwul sei, sondern auch zugebe, Sex mit Männern zu haben und als Aktivist für die Homo-Ehe einzutreten. Proteste kommen von Kirchen aus dem ganzen Land. Auch Regisseur Jim Hanon sieht die sexuelle Orientierung seines Stars kritisch: "Wir stimmen Chads Lifestyle nicht zu. Wir wissen, dass manche unsere Zuschauer in dieser Beziehung sensibel sind. Aber wir haben uns entschieden, den Film mit ihm zu machen." Allerdings hätte er nicht mit Allen gedreht, wenn er vor Drehbeginn von dessen Homosexualität gewusst hätte. Beim Kinostart von "End of the Spear" vor rund zwei Wochen landete der Film mit einem geschätzten Budget von zehn Millionen Dollar auf dem zehnten Platz in der nordamerikanischen Kino-Hitparade, letzte Woche rutschte er auf den 14. Platz ab. Die "New York Times" kritisierte, der Film stelle Ureinwohner wie Wilde dar, denen die edlen, uneigennützigen weißen Missionare gegenüber gestellt werden. (dk)

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#1 JakobAnonym
  • 03.02.2006, 16:49h
  • Gott sei Dank, dass ich Atheist bin!

    "Die einzig richtige Destination für Missionare ist zurecht der Kochtopf eines Kannibalenstammes"
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#2 Öl & INDIANER ohne WinnetouAnonym
  • 03.02.2006, 16:50h
  • Dieser Film handelt von den Missionaren Jim Elliot und Nate Saint, die von den Auca Indianern ermordet wurden. Der Film beschreibt in "berührender "Weise, wie die Frauen der beiden später Kontakt zu den Indianern aufgenommen und ihnen vergeben haben, was schließlich dazu führte, dass der ganze Stamm mit dem Evangelium erreicht wurde. In Ekuador wurde mit der Erdölförderung begonnen und als man sich dem Gebiet der auca "missionarisch" näherte, griffen sie die Eindringlinge an. Die Auca erkannten aber bald wie vergeblich dieser Kampf war und wurden uneins was nun passieren sollte. Einige gaben auf, die anderen verschwanden in den Urwald.

    Heute leben die Auca in einem Gebiet von mehr als 10.000 Quadratkilometer. Die Zahl der Stammesangehörigen beträgt ungefähr 600 Personen. Sie teilen vermutlich das Schicksal der letzten noramerikanischen Indianer.
    Nach dem Bundesverdienstkreuz für Schwarzer ist damit zu rechnen, dass die
    Missionarinnen Zeugnis ablegen für Frauenpower ohne Uniform. Kreisch !!
    Chad Allens Fickgeschichten haben wenigstens den Lustgewinn für Erweckungchristen, mit diesem Film als Wichsvorlage, versaut.
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#3 SvenAnonym
  • 03.02.2006, 16:50h
  • Na, das passt ja zu den dämlich Amis!
    Nichts als dumme Fanatiker!
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