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  • 03. Februar 2006 25 1 Min.

Berlin (queer.de) - Die Bundesregierung ist der Ansicht, dass das Lebenspartnerschaftsgesetz "die Rechte und Pflichten der Lebenspartner genauso ausgewogen [regelt] wie das vergleichbare Eherecht". Das geht aus einer Kleinen Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor. Die Große Koalition plane demnach nicht, Benachteiligungen von Homo-Paaren beispielsweise im Steuer- oder Erbschaftsrecht in dieser Legislaturperiode zu beenden. "CDU/CSU und SPD verschließen damit die Augen vor der gesellschaftlichen Realität", kritisiert Jörg van Essen, Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion. "Die Untätigkeit der Bundesregierung ist ein Schlag ins Gesicht von mittlerweile weit über 10.000 gleichgeschlechtlichen Paaren, die in einer Eingetragenen Lebenspartnerschaft zusammenleben". (dk)

-w-

#1 GerdAnonym
  • 03.02.2006, 16:33h
  • Danke SPD, Ihr seid echt zu nichts zu gebrauchen. Es geht wohl nur mit den Grünen voran!
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#2 HugoAnonym
  • 03.02.2006, 16:43h
  • Die FDP soll das Maul halten, die haben mehr Zeit als Kohl mitregiert und haben gar nichts gemacht.
    Die Grünen haben aufjedenfall mehr bewegt als die FDP, obwohl sie weniger Zeit hatten.
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#3 thomasAnonym
  • 03.02.2006, 17:24h
  • der koalitionsvertrag war schon eine riesenenttäuschung. die anfrage der fdp war daher umso wichtiger und die zeit des wartens auf die antwort umso spannender. resultat: mein endgültiger abschied und austritt aus der spd. es ist wirklich unglaublich wie schnell man die interessen von diversen zielgruppen aus dem wahlkampf über bord wirft. schweineverein. wer hat uns verraten? sozialdemokraten!
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