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Premiere bei Vox

"And Just Like That..." ab September im Free-TV

Die Fortsetzung von "Sex and the City" startet am 13. September in der Vox-Primetime.


Miranda (Cynthia Nixon, li.), Carrie (Sarah Jessica Parker; Mitte) und Charlotte (Kristin Davis) wandeln – wie bereits seit 25 Jahren – durch New York City – jetzt aber nicht mehr bei ProSieben, sondern bei Vox (Bild: RTL / ©2021 WarnerMedia Direct, LLC. All Rights Reserved. HBO Max™ is used under license)

Sarah Jessica Parker, Kristin Davis und Cynthia Nixon werden ab dem 13. September wieder in Stöckelschuhen durch New York City schweben: 18 Jahre nach dem Ende der Fernsehserie "Sex and the City" kommt der Ableger "And Just Like That..." ins Vox-Programm. Die ersten beiden Folgen werden ab 20.15 Uhr erstmals im deutschen Free-TV gezeigt. Im Anschluss zeigt Vox um 22 Uhr außerdem ein "Prominent! Special" über Sarah Jessica Parker. Die weiteren Episoden werden dann an fünf Dienstag-Abenden in Doppelfolgen gezeigt.

Alle Folgen haben bereits von der FSK höchstens eine Freigabe ab 12 Jahren erhalten (Folge 4 ist freigegeben ab 6, Folge 10 sogar ab 0) – damit können sie ungeschnitten im Hauptabendprogramm gezeigt werden. Bei "Sex and the City" waren einige Folgen erst ab 16 Jahren freigegeben und mussten daher für eine Ausstrahlung vor 22 Uhr geschnitten werden.

Abonnent*innen von RTL+ können zudem alle Folgen der ersten Staffel bereits am 10. September streamen. Bislang war die Fernsehserie nur im Pay-TV bei Sky zu sehen gewesen. Sie hatte dort zwei Wochen vor Weihnachten parallel mit dem US-Start Premiere gefeiert.

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Eine Lady ging inzwischen verloren

Die US-Serie "And Just Like That..." schreibt die Geschichte der Emmy-preisgekrönten Kult-Serie "Sex and the City" weiter und bringt die beliebten Serien-Figuren Carrie (Sarah Jessica Parker), Miranda (Cynthia Nixon) und Charlotte (Kristin Davis) in Stellung. Nur Samantha werden die Fans nicht zu Gesicht bekommen: Schauspielerin Kim Cattrall, die immer wieder persönliche Probleme mit Hauptdarstellerin Parker hatte, lehnte eine Rückkehr ab (queer.de berichtete).

Die Serie war für den Streamingdienst HBO Max produziert worden, der sie als großen Erfolg beschrieb. Nach Senderangaben ist "And Just Like That..." die nach Publikumsbeteilung erfolgreichste Original-Serie des Anbieters. Daher ist bereits im März eine zweite Staffel bestellt worden (queer.de berichtete).

Holpriger Start

Der Start der neuen Serie stand unter keinem guten Stern: Erst starb wenige Monate vor dem TV-Start Schauspieler Willie Garson, der Stanford, den schwulen besten Freund von Carrie, dargestellt hatte (queer.de berichtete). Er ist noch in einigen Episoden von "And Just Like That..." zu sehen, seine Figur wurde dann aber aus der Serie herausgeschrieben.

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Außerdem sorgten Missbrauchsvorwürfe gegen Chris Noth (Carries Ehemann Mr. Big) zum Serienstart für Schlagzeilen. Die drei Hauptdarstellerinnen distanzierten sich daraufhin von ihrem Kollegen (queer.de berichtete). Außerdem wurde Noth, der nur eine Nebenrolle spielte, aus dem Staffelfinale herausgeschnitten (queer.de berichtete). (dk)

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-w-

#1 outdatedAnonym
  • 18.08.2022, 22:25h
  • Waren die ersten Staffeln von SATC noch witzig und spritzig, deuteten sich in der letzten Staffel schon Schwächen an, die in den grotesken Kinofilmen gipfelten.
    Die "Mädels" waren damals schon deutlich jenseits von twenty-something und wirkten deplaziert.
    Warum müssen wir immer etwas gutes nehmen und es zu Tode fortsetzen und kommerziell kaputt melken?
    Das Thema Diversity ist leider auch sehr aufgesetzt, das können andere besser: Transparent, Never have I ever, Eastsiders, Thales of the city .... .
    Immerhin, ich schau mir mal wieder die ersten Staffeln von SATC an.
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