Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://queer.de/?4300

Bern (queer.de) - Die Staatsanwaltschaft Bern geht gegen die Schweizer Aids-Hilfe vor, weil eine Aufklärungsbroschüre, die sich an Schüler richtet, angeblich pornografische Elemente enthält. Das meldet die "NZZ am Sonntag". Die Broschüre mit dem Titel "Selbstverständlich" enthält einen Erfahrungsbericht eines Jugendlichen, der beschreibt, wie er in der Bahnhofstoilette oral befriedigt wird. Dieser detailierte Artikel sei pornografisch, argumentiert Staatsanwalt Gottfried Aebi. Die Aids-Hilfe habe damit gegen Artikel 197 des Strafgesetzbuches verstoßen, der die Verteilung pornografischer Schriften an Jugendliche unter 16 Jahren unter Strafe stellt. Die Broschüre war im Sommer in einer Auflage von 12.000 an Schulen verschickt worden, was zu einem Proteststurm führte. So sagte Wilfried Gasser von der Evangelischen Volkspartei (EVP): "Das ist ganz klar Pornografie." Schwule sollten nicht in Schulen missionieren, so der Politiker. (dk)

-w-

#1 wolfAnonym
#2 fred.chAnonym
  • 06.02.2006, 17:02h
  • und ihr Sektenbrüder der EVP auch nicht.
  • Direktlink »
#3 joseffurrerAnonym
  • 06.02.2006, 17:47h
  • das wird ja immer besser,bald gilt sebstbefriedigung auch als pornographie.na dan übt schon mal fleissig( evp)
  • Direktlink »