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Washington (queer.de) - Der Senat soll in der zweiten Juliwoche nach zwei Jahren erneut über ein in der Verfassung festgeschriebenes Verbot der Homo-Ehe abstimmen. Das teilte der republikanische Mehrheitsführer Bill Frist mit. Die Vereinigten Staaten verbieten bereits die Homo-Ehe im so genannten "Gesetz zum Schutz der Ehe" aus dem Jahre 1996. Allerdings befürchten viele Konservative wie US-Präsident George W. Bush, "allzu aktive Richter" könnten die Öffnung der Ehe erzwingen. Beim letzten Versuch, das Verbot in der Verfassung festzuschreiben, haben lediglich 48 von 100 Senatoren für den "Eheschutzzusatz" gestimmt. Nötig wäre eine Zwei-Drittel-Mehrheit, also mindestens 67 Abgeordnete. Analysten halten es für ausgeschlossen, dass im Juli genug Stimmen zusammen kommen werden. Der Versuch solle lediglich konservative Wähler mobilisieren. Im November finden landesweit Wahlen zum Repräsentantenhaus und zum Senat statt. (dk)



#1 blumen-freundAnonym
#2 SvenAnonym
  • 14.02.2006, 16:49h
  • Und solche Leute haben Atomwaffen!
    Also warum darf der Iran noch mal keine haben?
    Wenn das so weitergeht werde ich noch Islamist, ich brauch ja nichts glauben, sondern nur Terroranschläge verüben, denn die Terroristen kennen die Islam auch nicht. Finanziert wird es doch eh von den Amis. Ein einziger Sau-Haufen!
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#3 björnmAnonym
#4 gerdAnonym
  • 14.02.2006, 17:36h
  • Es ist einfach unfassbar, dass auf Kosten einer Minderheit in den USA der ganze Wahlkampf ausgerichtet wird.

    Auch dies wird in die Geschichte der Erkämpfung von Menschen- und Bürgerrechten in dieser Welt eingehen und wird einen Platz bekommen, da bin ich mir mittlerweile bei Betrachtung der letzten Jahre seit dem Abgang von Clinton ziemlich sicher,
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#5 SvenAnonym
  • 15.02.2006, 13:26h
  • Tja, wie war noch mal früher die Anrede in dem Land "Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger" ...
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#6 SaschaAnonym
  • 16.02.2006, 12:28h
  • So erschreckend diese Art des Wahlkampfes auch sein mag, zeigt sie doch, wie verzweifelt die konservativen Republikaner bereits jetzt sind.

    Die Demokraten haben nämlich nach aktueller Faktenlage durchaus gute Chancen, im Herbst eine Mehrheit im Kongress zu erlangen.

    Damit wären der Schreckensherrschaft von Bush zumindest deutliche Grenzen gesetzt...
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