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  • 17. Februar 2006 4 1 Min.

London (queer.de) - Die britische Sonntagszeitung "The Sunday Times" muss Pop-Ikone Elton John (58) wegen eines Artikels mit falschen Behauptungen eine Geldbuße zahlen. Der Engländer setzte sich vor Gericht erfolgreich gegen einen Artikel zur Wehr, der im Sommer 2005 veröffentlicht worden war. Darin wurde er bei einem Auftritt bei seinem alljährlichen Wohltätigkeitsball als selbstsüchtig und arrogant bezichnet. Nach Auskunft seiner Anwältin vom Donnerstag hatte das Blatt fälschlicherweise berichtet, der Musiker habe Gäste eines Balles angewiesen, ihn nicht anzusprechen, falls nicht auch er mit ihnen reden wolle. Ein Zeitungsvertreter erklärte, das Blatt habe sich umgehend mit den Worten des John-Klassikers "Sorry Seems To Be The Hardest Word" entschuldigt. Für John offensichtlich nicht genug. Der offen schwule Pop-Star werde laut der Übereinkunft eine Entschädigung in ungenannter Höhe erhalten, die er seiner Aids-Stiftung spenden werde. Bei dem Wohltätigkeitsball waren bereits mehr als 4,3 Millionen Euro für die Stiftung zusammengekommen. (pm/jg)

#1 SvenAnonym
  • 17.02.2006, 10:42h
  • Im Gegensatz zu Robbi nutzt er das Geld wenigstens für einen guten Zweck!
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#2 SaschaAnonym
  • 17.02.2006, 13:49h
  • Ja, und im Gegensatz zu Robbie kann er auch singen!!!

    Und er weiß, was er will, und steht dazu, anstatt die homosexuelle Identität ins Lächerliche zu ziehen!
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#3 DietmarAnonym
  • 17.02.2006, 13:52h
  • Ja, Sascha, wie meistens hast Du Recht. Da könnte sich Robbie eine Scheibe dran abschneiden!!!! Wer weiß, wohin der sich das Geld schnupft. ;-)
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