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- 17. Februar 2006 1 Min.
Madrid (queer.de) - Ein führender katholischer Bischof hat den spanischen Premierminister José Luis Rodríguez Zapatero wegen seiner Unterstützung der Homo-Ehe mit dem als Sadist und Vergewaltiger geltenden römischen Kaiser Caligula verglichen. "Wenn Zapatero Caligula werden will, ist das seine Sache", so Antonio Algora, Bischof von Teruel y Albarracín zu spanischen Zeitungen. "Aber ohne Zweifel müssen die Menschen lernen, wer Caligula war und welche Bräuche er in Rom eingeführt hat." Caligula war zwischen 37 und 41 n. Chr. im Amt und soll unter anderem Sklaven gefoltert, Sex mit Tieren gehabt und seine Schwestern vergewaltigt haben. Er wurde im Alter von 29 Jahren ermordet. Die sozialistische Regierung Zapateros hat vor einem knappen Jahr die Homo-Ehe eingeführt (queer.de berichtete). Der Heilige Stuhl hat das katholische Land Spanien wiederholt für seine liberale Haltung kritisiert. (dk)
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