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Berlin (queer.de) - Die philippinische Produktion "Ang pagdadalaga ni Maximo Oliveros" von Auraeus Solito (Foto) ist am Freitagabend auf der Berlinale als bester schwul-lesbischer Spielfilm mit dem Teddy Award 2006 ausgezeichnet worden. Die neunköpfige Jury würdigte das "amüsante und überzeugende Portrait eines außergewöhnlichen Jungen" in den Slums von Manila. Der Beitrag "Au-dela de la haine" von Olivier Meyrou erhielt den Teddy für den besten Dokumentarfilm "als tiefgründiges Beispiel menschlicher Gerechtigkeit im Angesicht antischwuler Gewalt". Der Teddy für den besten Kurzfilm ging an den Streifen "El dia que mori" von Maryam Keshavarz über eine junge lesbische Liebe. Der Jury-Award wurde an den Film "Combat" von Patrick Carpentier "für die herausragende künstlerische Qualität und die ehrliche Darstellung ungefestigten Verlangens" vergeben. Die mit jeweils 3.000 Euro dotierten Teddys wurden in diesem Jahr zum 20. Mal verliehen. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis der Leser-Jury des queeren Berliner Stadtmagazins "Siegessäule" ging an "Paper Dolls" von Tomer Heymann. Der Film erzählt die Geschichte von philippinischen Transgender-Gastarbeitern in Israel. (pm)



#1 blumen-freundAnonym
#2 MichaProfil
  • 20.02.2006, 23:21hMünchen
  • Habe mir gestern auf arte die Aufzeichnung der Teddy Gala angeschaut. Ich habe mich zu Tode gelangweilt. So etwas von dröge! Die Filmausschnitte waren schlecht gewählt und das Rahmenprogramm drittklassig. Hoffentlich war wenigstens die anschließende Party besser.
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