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- 21. Februar 2006 1 Min.
Rom (queer.de) - Der Vatikan will mit aller Macht gegen die Einführung der Homo-Ehe in immer mehr Staaten kämpfen. Dazu wurde gestern ein fünftägiges internationales Expertenseminar des "Instituts Johannes Paul II" an der kircheneigenen Lateran-Universität in Rom eröffnet, meldet AFP. Das Motto der Veranstaltung lautet: "Die Frage Homosexualität: Psychologie, Recht oder Wahrheit der Liebe”. "Im Namen eine abstrakten Gleichheit versucht unsere Gesellschaft, alle menschlichen Positionen für gleichwertig zu erklären, bis dahin, dass sie Homosexualität als normal ansieht", erklären die Veranstalter. Sie beklagen, dass jeder, der sich gegen Homosexualität wendet, als "Intoleranter" bezeichnet werde. Außerdem will das Institut Risiken aufzeigen, die für die Gesellschaft entstehen, wenn Mann und Frau nicht ihre angestammten Geschlechterrollen wahrnehmen. Hauptredner ist der französische Priester und Psychoanalytiker Tony Anatrella. Homosexualität destabilisiere seiner Ansicht nach "Volk und Gesellschaft". Er hatte sich auch für das Verbot der Priesterweihe für Schwule in der Kirche stark gemacht. (dk)














Man muss ja selbst hier nicht lange suchen, um auf überzeugte Verteidiger der katholischen Kirche zu treffen!
Jeder Homosexuelle, der noch nicht aus der Kirche ausgetreten ist, könnte mit seinem Geld auch gleich wieder Konzentrationslager finanzieren!