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Dublin (queer.de) - Eine Mehrheit der Iren spricht sich für die Einführung der Homo-Ehe aus. Nach einer Umfrage des "Irish Examiner" befürworten 51 Prozent der Bevölkerung die Einführung von Eingetragenen Partnerschaften. Besonders junge und wohlhabende Iren unterstützen die Homo-Ehe. 16 Prozent sagen jedoch, Homosexualität sei falsch und jeder Dritte fühlte sich unwohl, wenn er oder sie einen schwulen und lesbischen Familienangehörigen hätte. 21 Prozent würden nicht für einen Homo-Kandidaten bei Wahlen stimmen, für 67 Prozent wäre das kein Problem. In dem früher erzkonservativen Land hat sich im Januar ein parteiübergreifender Parlamentsausschuss für die Einführung von Eingetragenen Partnerschaften ausgesprochen, nachdem Nachbar Großbritannien diese im Dezember eingeführt hatte. Der Ausschuss empfiehlt Premierminister Bertie Ahern, langsam vorzugehen, um keine negativen Reaktionen bei den Wählern zu provozieren. Daher sollte die Ehe nicht gleich geöffnet werden. Die Homo-Gruppe Gay and Lesbian Equality Network (GLEN) hält jedoch dagegen, dass alles außer der Öffnung der Ehe diskriminierend sei. (dk)

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#1 manni2Anonym
#2 SvenAnonym
  • 22.02.2006, 19:16h
  • Naja, ich kann die Vorsicht der Politiker schon verstehen, auch wenn nur die Öffnung der Ehe für alle gerecht ist.
    Aber das wirklich Gute ist doch, dass die Politiker scheinbar schon an die Öffnung denken, wenn auch nicht vor der nächsten Wahl :-)
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