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Edinburgh (queer.de) - Schwule haben ein höheres Risiko, an Bulimie zu erkranken als heterosexuelle Männer. Davor warnt die schottische Regierung in Edinburgh. Die Zahl der Männer, die an der volkstümlich "Essbrechsucht" genannten Krankheit leiden habe sich in Schottland in den vergangenen fünf Jahren verachtfacht. Verursacht wird sie vor allem durch Stress. Stteve Blumfield von der Eating Disorders Association vermutet gegenüber der Zeitung "Scotsman", dass Schwule vor allem während des Coming-outs anfällig sind. Hausärzte hätten die Krankheit in der Vergangenheit bei Männern oft nicht erkannt, weil sie nicht die richtigen Fragen stellten. Das sei inzwischen besser geworden. Frauen, vor allem junge Mädchen, stellten 90 Prozent der behandelten Fälle. Die Dunkelziffer liege aber bei Männern viel höher. (dk)

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#1 SAMAnonym
  • 23.02.2006, 16:27h
  • Schwule leiden unter kleinen Schwänzen, Schwule bekommen Bulimie, Schwule sind Shoppingsüchtig, Reklameempfänglich......man könnte die Reihe weiter so voran treiben. Die Hetenmänner sind da nicht anders auch wenn die Studie das weiß machen will, nur haben die ja Komplexe das sie Männer sind und stehen nicht so dazu, wenn Sie Probleme haben. Also bitte solche Studien auf den Müllhaufen, denn da gehören Sie hin!
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#2 tobi85Anonym
  • 23.02.2006, 17:08h
  • @sam ....deine kritik is unberechtigt. .... schwule sind einer stärkeren psychischen belastung ausgesetzt ....das bleibt fakt .... sieht man auch an den statistisch verübten selbstmordversuchen
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#3 reneAnonym
  • 23.02.2006, 21:04h
  • Nur mal zur Info: Ich hab schon in Ernährungslehre gehört, das magersucht und Bulimie bei Schwulen weiter verbreitet sind als bei Heten. Und als lebender Beweis war ich auch so um die 17 ständig am Fressen, Kotzen und alternativ Kalorien zählen...
    Man sollte nich immer gleich so empfindlich sein *g*
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#4 SAMAnonym
  • 23.02.2006, 21:35h
  • Meine Kritik ist nicht falsch, sondern richtig. Für jede Studie gibt es einen Gegenstudie! Und nur weil wir psyschisch stärker belastet sind, erkranken wir ganz sicher nicht öfters an Bulimie! Und bei den Selbstmorden liegst du nicht ganz falsch, dennoch ist das alles nicht ganz so traghaft wie du meinst und die Wissenschaft tut! Denn an der anerkannten
    königlichen Universität der Niederlande in Amsterdam wurden nach einer Studie von Homo&heteromännern beide anonym befragt , ob sie immer wahrheitsgemäß geantwortet hätten?!

    Das Ergebnis nachzulesen auf der Homepage:
    95,7 % der Schwulen stimmten mit Ja ab, aber nur 71,3 % der Heteros. In der Zusatzfrage kreuzten die 30 % an, der Gruppendruck und das Klischee hätten sie dazu geleitet!
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#5 SaschaAnonym
  • 24.02.2006, 10:54h
  • @SAM:

    "Zu jeder Studie gibt es eine Gegenstudie" - das mag zwar sein, und dennoch gibt es fundierte und weniger fundierte Studien. In diesem Fall handelt es sich nach meiner Einschätzung um eine Studie, die wissenschaftlichen Mindestkriterien zweifellos standhält und die zudem zu einem logisch absolut nachvollziehbaren Ergebnis gelangt.

    Man darf das Ergebnis ja auch nicht als "Schwäche" homosexueller Männer interpretieren, sondern vielmehr als Ergebnis der nach wie vor sehr problematischen gesellschaftlichen Realitäten, mit denen schwule Männer konfrontiert sind.

    Wenn es auch eigentlich nicht hierher gehört: Ich habe gerade in meinem persönlichen Erfahrungsbereich miterlebt, wie weit ein homophobes Umfeld einen Menschen treiben kann - da sind Bulimie oder ähnliche pychische/ psychosomatische Erkrankungen nur das Ende der Fahnenstange!
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#6 Richard HirnerAnonym
#7 reneAnonym
  • 24.02.2006, 19:52h
  • Hm, eigentlichmeinte ich nicht, dass Schwule wegen irgendwelcher "Scwächen" vielleicht eher zu Esstörungen neigen, sondern eher durch einen anderen Umgang mit dem eigenen Aussehen. Aber ist doch klar: wenn man dem Geschlecht angehört, das man erotisch findet hat man natürlich viel mehr Berwertungsmaßstäbe als eine Hete, die nicht einmal einen unattraktiven von einem attraktiven Mann unterscheiden kann (Umgekehrt wundere ich mich ja auch ständig darüber, welche Frauen von meinem Umfeld als Schön oder hässlich eingestuft werden - da fehlen mir mangels Interesse die Bewertungsmaßstäbe). Den meisten meiner Hetero-Jugendfreunde war es zumindest egal, wie dick sie waren oder was sie sonst für einen Aussehen hatten. Ich dagegen hab meinen Körper oft mit meiner Vorstellung von "gutaussehend" verglichen und entschieden, dass ich wohl weniger essen müsste - und schon war man in der Spirale drin.
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#8 SchwoabAnonym
  • 25.02.2006, 14:55h
  • @SASCHA: Genau das haben rechte und faschistsiche Wissenschaftler auch gesagt. Sicherlich gibt es fundierte Studien, daß schließt keiner aus. Aber es kommt auch immer darauf an , wer selbige in Auftrag gibt! Und in meinem Bekanntenkreis gibt es keinen Schwulen der an Bulimie leidet( ja das weiß ich sicher), da freut es mich doch , das diese Studie wohl nicht so fundiert ist!

    Es sei denn hier sind die Großstadtschwulen gemeint, die nicht nur dem Druck des Schwulseins standhalten müßen, sondern auch noch dem Gruppendruck und dem Schönheitswahn und dem Geilheitswahn erfüllen müßen. Da hat eine andere Studie der Uni von Amsterdam Recht, der schlimmste Drcuk ist der Druck den Gruppen inerhalb sich selbst ausüben! In diesem Sinne , freß und kotz!
    Ach so sorry Bulimisten, als Pfleger kenne ich dieses Krankheitsbild sehr gut, aber bei uns sind die meisten Patienten Frauen, einige Männer und nur wenige Schwule. Wie gut das nicht jede fundierte Studie passt! So muß icjh eher Sam Recht geben.
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#9 PierreAnonym
  • 26.02.2006, 18:00h
  • Tja...das ist nur eine Feststellung, die längst unter Schwulen bekannt ist.
    Als Schwuler hat man (vor allem wenn man jünger ist) keine Wahl: Entweder muskelgestählt oder spindeldürr.
    Alles andere wird nicht nachgefragt.
    Und man will ja schließlich was mitkriegen...an Typen.
    Da hungern, bzw. kotzen eben die einen...und die anderen gehen ins Fitnesstudio.
    Achja,...und nur ganz wenige haben das unverschämtze Glück, von Natur aus dürr zu sein.
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