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https://queer.de/?4382
  • 23. Februar 2006 19 1 Min.

Rom (queer.de) - Papst Benedikt XVI hat zwei der konservativsten amerikanischen Bischöfe zu Kardinälen ernannt: Sean O'Malley, den Erzbischof von Boston, und William Levada, den Präfekten der Glaubenskongregation. O'Malley ist landesweit bekannt als Gegner der Ehe-Öffnung in Massachusetts. Er hat Unterschriften gesammelt, um ein Verbot der Homo-Ehe in der Verfassung zu verankern. Dabei wandte er sich in Aufrufen direkt an Schwule und Lesben: "Weil wir euch lieben, können wir euer Verhalten nicht akzeptieren", so O'Malley. Levada war von 1995 bis 2005 Erzbischof von San Francisco und folgte dann Kardinal Joseph Ratzinger als Präfekt der Glaubenskongregation, die einst die spanische Inquisition vorangetrieben hatte. Er demonstrierte 2004 öffentlich gegen die inzwischen verbotene Homo-Ehe in San Francisco. Seine Kirche unterstützte auch Kampagnen gegen Eingetragene Partnerschaften finanziell. (dk)

-w-

#1 madridEUAnonym
  • 23.02.2006, 16:22h
  • Bevor hier wieder ein Aufschrei gegen den bösen Ratzinger und seine Kardinäle losgeht: Man kennt die Richtung dieser Glaubensgemeinschaft und solange wir Agnostiker,Lutheraner, Zapatero-Wähler,Wowereit-Sympathisanten und auch ansonsten notorische Ketzer sind, sollte es uns doch egal sein, wen der Papst ernennt und wen nicht !
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#2 holga-waldaAnonym
  • 23.02.2006, 16:45h
  • ..so...so.....weil wir euch hassen, können wir euer verhalten akzeptieren....

    was ich schon die ganze zeit vermutet habe.

    mein rat an schwule katholiken ist folgender:
    lasst nichts unversucht um diesen hass zu erzeugen.
    wenn ihr wollt , helf ich euch, für euere akzeptanz mach ich alles.

    danach machen wir wintermärchen:

    ...den himmel überlassen wir
    den engeln und den spatzen....
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#3 borutAnonym
  • 23.02.2006, 18:16h
  • Eigentlich habe ich vermutet all die 15 neu ernannten Kardinäle seien homophob. Welche Überraschung dass nun nur zwei es sind.
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