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San Jose (queer.de) - Konservative Republikaner haben auf dem republikanischen Parteitag in San Jose ihre Drohung nicht wahrgemacht, Gouverneur Arnold Schwarzenegger die Unterstützung zu entziehen. Mehere hochrangige Republikaner, allen voran drei ehemalige Parteivorsitzende, hatten gefordert, die Unterstützung für Schwarzenegger zu entziehen, wenn er nicht seine lesbische Stabschefin Susan Kennedy feuert (queer.de berichtete). Schwarzenegger hatte die Aktivistin Kennedy im November eingestellt, um sein ramponiertes Image unter Schwulen und Lesben aufzubessern. Selbst die fundamentalistische Traditional Values Coalition stellt sich nun hinter Kennedy: "Ich höre, dass Susan Kennedy voll hinter der Wahlkampagne des Gouverneurs steht", so der Vorsitzende der Organisation, Pfarrer Lou Sheldon. "Vielleicht ist eine Demokratin in dieser Rolle doch Glück im Unglück." Neuesten Umfragen zufolge liegt die Zustimmung für Schwarzenegger allerdings nur knapp über 40 Prozent. (dk)



#1 DennisAnonym
  • 28.02.2006, 18:55h
  • Wird ja auch Zeit, daß man dem Schwarzenegger mal gehörig in den, Verzeihung, Hintern tritt. Bei knapp 40% hat Er es wohl schwer nochmal Gouvaneur zu werden. Und das ist auch gut so. Nur eines sollte Er sich aus dem Kopf schlagen. Wenn Er dort abgewählt wird, in Europa brauch dieser Typ nicht wieder anklopfen!
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#2 manni2Anonym
#3 DingensegalAnonym
  • 03.03.2006, 13:48h
  • Diese US-Politik fordert Demokratie, Menschenrechte, Bürgerrechte und hält sie selber nicht ein! Herr Schwarzenegger ist nicht ganz knusper und ich schließe mich Harry Belafonte an, der zurecht sagte: Dieser US-Präsident ist einer der größten Verbrecher unserer Zeit! Ein Sektengänger, der sich die Birne hohl gesoffen hat!
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