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Hollywood-Regisseur

Darüber streitet Roland Emmerich mit seinem Ehemann

Der Star-Regisseur ist seit 2017 mit seinem 33 Jahre jüngeren Partner Omar de Soto verheiratet. Der "Bunte" verrät er, bei welchen Themen es bei den beiden kracht.


Roland Emmerich (re.) mit seinem Ehemann Omar de Soto (Bild: Warner Bros. Pictures)

  • 30. November 2022, 08:47h 4 2 Min.

Der 67-jährige Regisseur Roland Emmerich hat gegenüber der "Bunten" mehr Details zu seiner Ehe mit dem 34-jährigen Omar de Soto verraten. "Es geht uns supergut und wird immer besser, weil man sich besser kennt. Ich bin glücklich", so Emmerich im Interview mit der Illustrierten.

Er legte aber auch Streitpunkte offen: "Da ist einmal das Autofahren. Wer immer fährt, wird vom anderen kritisiert. Omar fährt viel zu schnell, ich bin eher der Feigling. Und das Zweite ist seine Unpünktlichkeit", sagte Emmerich. "Ich bin jemand, der total pünktlich ist und lieber ein bisschen früher fertig ist. Omar dagegen kämmt sich noch die Haare, wenn wir schon loswollen. Dann wird das Gesicht gewaschen, und dann noch dies und dann noch das." Das gesamte Interview erscheint am Donnerstag in der "Bunte"-Ausgabe 49/2022.

Emmerich hatte seinen langjährigen Partner Omar de Soto 2017 auf seinem knapp zwei Hektar großen Anwesen in den Hollywood Hills geheiratet (queer.de berichtete). Laut Medienberichten waren damals insgesamt 120 Gäste zur exklusiven Hochzeitsfeier eingeladen, darunter die Moderatorin Désirée Nosbusch, Tom Kaulitz von "Tokio Hotel", Schauspieler Ralf Moeller sowie der inzwischen verstorbene Regisseur Wolfgang Petersen ("Das Boot").

Der aus Sindelfingen-Maichingen bei Stuttgart stammende Roland Emmerich gehört zu den erfolgreichsten Hollywood-Regisseuren der letzten Jahrzehnte. Mit Katastrophenfilmen wie "Independence Day", "Godzilla", "The Day After Tomorrow", "2012" oder Produktionen wie "Stargate" und "Der Patriot" hat er weltweit dreieinhalb Milliarden Dollar an den Kinokassen eingespielt. Während seiner Karriere setzte er sich auch für LGBTI-Rechte ein, sein queerer Film "Stonewall" floppte jedoch 2015 (queer.de berichtete). Erst vor zwei Wochen kündigte der 67-Jährige sein Karriereende an (queer.de berichtete). Er werde in zwei bis drei Jahren einen Film über Umweltkatastrophen drehen und dann in Rente gehen. (cw)

#1 SebiAnonym
  • 30.11.2022, 10:00h
  • Ich kann es zwar absolut nicht nachvollziehen, warum Promis (egal ob hetero oder nicht) irgendwas über ihre Beziehungen erzählen müssen. So als würde die Welt sich für nichts brennender interessieren, als die Frage ob sein Partner sich zu lange die Haare kämmt.

    Aber dennoch muss man natürlich sagen, dass jede Art von LGBTI-Präsenz wichtig ist. Und auch die Leser von Bunte, Gala & Co bleiben nicht unbeeinflusst, wenn sie sehen, dass auch Promis schwul, lesbisch, etc. sind.
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#2 StaffelbergblickAnonym
  • 30.11.2022, 14:08h
  • Antwort auf #1 von Sebi
  • na ja ... Yellow Press und Stars und Sternchen. Teilweise sind manche Bericht halb erfunden. Bei manchen werden diese Promis auch erpresst, weil Pressefritzen häufig mehr wissen, als sie erzählen. Und dann gibt es auch hemmungslose Journalisten die ganz gezielt nach Sensationsberichten "suchen". Ich war zeitweise in einem Krankenhaus beschäftigt. Eines späten Nachmittags klingelte mein Telefon und ein Journalist einer bekannten Postille wollte von mir wissen, in welchem Zimmer eine bekannte Sängerin ihr Kind entbunden hat. Er möchte sie besuchen und auch Fotos machen. Mir war gar nicht bekannt, dass diese Sängerin aufgrund ihrer Entbindung im Hause lag. Er hatte mir auch verraten, wieso er auf mich kam. Jedenfalls sagte ich ihm, dass er dazu von mir keine Auskunft erhalten würde. Nachdem er an einem Freitagabend erneut anrief, machte ich klar, dass auch diese Frau ihr Recht auf Privatleben hat. Danach informierte ich die diensthabende Gynäkologin über mögliche unerwünschte Pressevertreter.
    In einem anderen Fall konnten wir ein Journalistenteam davor abhalten, plötzlich in das Zimmer einer Patientin zu gehen. Es war die Mutter eines bekannten deutschen Schauspielers.
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#3 weltstadtAnonym
  • 30.11.2022, 19:56h
  • Antwort auf #1 von Sebi
  • ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, weshalb man einen Artikel, der einen nicht die Bohne interessiert, überhaupt kommentiert. Lies doch einfach etwas anderes. Es
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