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- 02. März 2006 1 Min.
Prag (queer.de) - Der tschechische Premierminister Jiri Paroubek sagte gestern, er sei optimistisch, dass eine absolute Mehrheit aller Parlamentsabgeordneten für die Einführung der Eingetragenen Partnerschaften möglich ist. Zuvor hatte das Gesetz bereits beide Kammern des Parlaments mit der Mehrheit der anwesenden Abgeordneten bereits passiert, war aber am Veto von Präsident Václav Klaus gescheitert (queer.de berichtete). Paroubek traf sich auch mit Vertretern schwul-lesbischer Organisationen in Prag und versicherte ihnen, die Homo-Ehe habe eine "hohen Dringlichkeitsstufe". Die Tageszeitung "Lidové noviny" hatte zuvor berichtet, dass 15 von Paroubeks Sozialdemokraten im Parlament vor allem aus religiöser Überzeugung gegen die Homo-Ehe stimmen wollten. Die Partei stellt 70 der 200 Abgeordneten. Auch Mitglieder kleinerer Parteien wollen für die Einführung von Eingetragenen Partnerschaften votieren. Paroubek hat noch nicht bekannt gegeben, wann die Abstimmung stattfinden soll. (dk)















Aber trotzdem! Genau wie Zapatero in Spanien finde ich den Mann bewundernswert! Grad weil er eine solche Auffassung in einem der ehemaligen Ostblockstaaten offen vertritt! Daran sollten sich auch polnische oder russische Politiker mal ein Beispiel nehmen!