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Nichtbinäre*r Hauptdarsteller*in

"The Flash" mit Ezra Miller kommt früher in die Kinos

"The Flash" kommt eine Woche früher in die Kinos als geplant. Ein Grund für die Verschiebung des Superheldenfilms mit der nichtbinären Person Ezra Miller in der Hauptrolle könnte "Indiana Jones 5" sein.


Flasht Ezra Miller die Kinokassen? (Bild: DC Films)
  • 6. Dezember 2022, 14:04h, noch kein Kommentar

Warner Bros. bringt "The Flash" früher in die Kinos als geplant – wenn auch nur eine Woche. Neuer Starttermin für den Superheldenfilm mit dem 30-jährigen nichtbinären Hollywood-Star Ezra Miller in der Hauptrolle ist der 16. Juni 2023, wie unter anderem der "Hollywood Reporter" berichtet. Ursprünglich hatte Warner Bros. den 23. Juni anvisiert.

Geht "The Flash" etwa "Indiana Jones 5" aus dem Weg?

Als möglichen Grund für den früheren Starttermin führen Brancheninsider des "Hollywood Reporter" den mit Spannung erwarteten "Indiana Jones und der Ruf des Schicksals" an. Der fünfte Teil der Abenteuerreihe mit Harrison Ford (80) startet voraussichtlich am 30. Juni 2023. Diesem potenziellen Mega-Blockbuster will Warner Bros. mit diesem Schachzug wohl aus dem Weg gehen. "The Flash" bekomme so zwei Wochen Zeit, um sich ohne einen großen Konkurrenten zu entfalten.

"The Flash" ist der erste Solofilm um den blitzschnellen Titelhelden aus dem Hause DC, der von Ezra Miller bereits in "Batman v Superman: Dawn of Justice", "Suicide Squad" und "Justice League" darsgestellt wurde. Flash gehörte neben Batman und Superman zu dem Held*innen-Team der "Gerechtigkeitsliga".

Batman wird auch im Flash-Solofilm auftauchen. Da Barry Allen, wie der Flash bürgerlich heißt, darin durch die Zeit reist, um seine Mutter zu retten, wird der Fledermausmann von gleich zwei Schauspielern verkörpert: Michael Keaton (71) und Ben Affleck (50). Beide trugen das Cape bereits mehrfach.

Hauptdarsteller*in hatte zuletzt juristische Probleme

Ezra Miller war zuletzt wegen mehrerer Skandale in den Schlagzeilen. Der Hollywoodstar wurde wegen Randalierens, Körperverletzung und Einbruchs mehrmals verhaftet. Außerdem soll Miller eine jugendliche Person manipuliert haben (queer.de berichtete). In einem Statement entschuldigte sich Miller und gab an, eine Therapie begonnen zu haben. Zuletzt musste sich Miller im Oktober wegen Einbruchs und Diebstahls in Vermont vor Gericht verantworten. Miller plädierte auf nicht schuldig (queer.de berichtete). (spot/cw)