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Stockholm (queer.de) - Agnetha, Benny, Björn und Anna-Frid sind wieder zusammen: Die ehemaligen Mitglieder der schwedischen Popgruppe ABBA haben zur Unterstützung Homosexueller in Polen und anderen Ländern Osteuropas erstmals seit einem Jahrzehnt wieder gemeinsam Autogramme gegeben. Die Poster, Platten sowie andere Gegenstände mit den Unterschriften der Vier sollen laut den Veranstaltern der Homo-Parade Stockholm Pride ab Donnerstag, dem 9. März, auf Ebay versteigert werden. Der Reinerlös wird der Schwesterorganisation Warszawa Pride in Polen zur Verfügung gestellt. Auf der Homepage des Stockholm Prides werden neben Polen auch Russland und Lettland als negativ gegenüber den Rechten Homosexueller aufgeführt. Der Stockholm Pride findet dieses Jahr vom 31. Juli bis zum 6. August statt. (jg)



#1 Luckylion
  • 08.03.2006, 20:56h
  • Sehr tolle Aktion und ich hoff es kommt nicht nur viel Geld sondern auch viel Medienaufmerksamkeit zustande. Denke damit könnten sie noch mehr bewirken als mit den Spendengeldern...
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#2 Georgios!Anonym
  • 08.03.2006, 20:57h
  • ABBA sind und bleiben doch imer ncoh die besten! Daß sie sich jetzt auch noch politisch für Schwule in Polen einsetzen zeugt von großer Menschlichkeit!
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#3 DennisAnonym
  • 09.03.2006, 02:06h
  • Abba!??? Was fällt Euch denn dazu noch ein? AbbA der Film? Abba heißt "Vater". In Nepal, in Asien, In Saudi Arabien, in der ganzen Welt! Danke das die Vier wenigstens noch für die Weltsolidarität existieren. Ich persönlich als Buddhist, verneige mich vor den Vieren. Danke AbbA! Namasté
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#4 JulianAnonym
  • 09.03.2006, 13:14h
  • Die Vier haben nicht nur klasse Musik gemacht und sind in die Musikgeschichte eingegangen, sondern sie sind bei allem weltweiten unvergleichlichen Erfolg auch ganz natürlich geblieben und haben nie die Bodenhaftung verloren.

    Wie alle wirklich großen Stars sind sie nicht abgehoben, sondern sie selbst geblieben!

    Dass sie sich jetzt auch wieder mal für Schwule und Lesben einsetzen, zeigt erneut ihre große charakterliche Integrität und ihr politisches Engagement, das nur allzu oft unerwähnt bleibt...

    Da soll sich Deutschland mal ein Beispiel dran nehmen, aber hier wird Kaczynski ja mit allen Ehren empfangen und darf auch noch an der Humboldt-Uni Berlin über Solidarität schwafeln, die für ihn selbst ein Fremdwort ist!!
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