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Trans Influencerin

Jolina Mennen: Erster Heulkrampf noch vor Dschungelcamp-Start

Die Ekelprüfungen sind noch über eine Woche entfernt. In Person von Jolina Mennen hat jedoch schon die erste Dschungelcamp-Teilnehmerin eine kleine Stimmungsschwankung in Australien durchlebt.


Jolina Mennen ist eine der zwölf Promis im diesjährigen Dschungelcamp. (Bild: RTL)

  • 6. Januar 2023, 00:05h 8 2 Min.

Noch ist der Start der 16. Staffel von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" rund eine Woche entfernt (ab 13. Januar bei RTL und RTL+). Bis zur ersten Ekelprüfung ist es sogar noch etwas länger hin. Dennoch sorgt das Kopfkino über die meist tierischen und/oder kulinarischen Herausforderungen im Camp schon für die ersten Tränen bei einer der Teilnehmer*innen. Trans Influencerin Jolina Mennen (30) postete ein Video bei Instagram, das sie entsetzt am Boden ihres Hotelzimmers sitzend zeigt. Doch was sorgte für den Panikmoment und die feuchten Augen?

Offenbar sorgt sich die 30-Jährige, dass sie im Dschungel mit ihrer größten Angst konfrontiert werden könnte. "Ich habe eine komplett irrationale Phobie, und irgendein Witzbold hat der Produktion davon erzählt, und ich wurde gerade darauf angesprochen, obwohl ich es geheim halten wollte."

Wovor hat sie Angst?

Obwohl die Katze produktionsintern offenbar längst aus dem Sack ist, verrät Mennen in ihrem Clip nicht, um welche Phobie es sich handelt. Die Auswahl im RTL-Dschungelcamp ist traditionell hoch: Schlangen, Spinnen, Würmer, Höhe, Dunkelheit – oder die altbewährten Känguruhoden? Da Mennen von einer "komplett irrationalen Phobie" sprach, dürfte es sich jedoch um keine dieser für viele nachvollziehbaren Ängste handeln.

Gleich in der darauffolgenden Story stellt Mennen noch klar, dass sie keinem Menschen im Team der Show unterstellt, ihr "etwas Böses" zu wollen. Sie habe schlichtweg "unterschätzt, wie viel so ein Format auch in mir emotional lostreten kann".

Auch Papis Loveday im Dschungelcamp dabei

Jolina Mennen gilt als Deutschlands erfolgreichste trans Influencerin. Die Autobiografie "Storytime" des Youtube-Stars schaffte es 2019 auf die "Spiegel"-Bestsellerliste (queer.de berichtete).

Mit Papis Loveday gibt es auch einen schwulen Kandidaten in der 16. Staffel von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" (queer.de berichtete). (cw/spot)

#1 TessiAnonym
  • 06.01.2023, 11:49h
  • Ich finde es erschreckend, dass sich so viele queere Menschen ausgerechnet für Trash TV hergeben.
    Damit zementieren sie nämlich alte Vorurteile noch: oberflächlich, banal, ego- und exzentrisch zu sein...
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#2 OlliAnonym
  • 06.01.2023, 13:22h
  • Antwort auf #1 von Tessi
  • Will die breite Masse nicht genau das sehen? Nach dem Konzept läuft das kommerzielle Privatfernsehen doch seit der Gründung in den 80ern ab. Dem Pöbel seine Vorteile auf dem Silbertablett liefern, damit er sich besser fühlen kann und am nächsten Tag auf Schicht was zu erzählen hat.

    Bunte Vögel ziehen eben mehr als Normalität, die man in diesen Formaten ja nicht inszenieren kann. Von daher: einfach nicht einschalten ;)
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#3 la_passanteAnonym
  • 06.01.2023, 13:29h
  • Antwort auf #2 von Olli
  • Nicht einschalten ist klar, aber gar nicht erst teilnehmen wenn man queer ist wäre noch besser. Sollen unser Unterdrücker doch pleite gehen.
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