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Wer hat etwas gesehen?

Homophobe Beleidigungen in Hamburg: Polizei sucht Zeug*­innen

Nach einer homosexuellenfeindlichen Attacke am Wochenende ruft die Polizei die Öffentlichkeit auf, bei den Ermittlungen zu helfen.


Am Wochenende kam es in Hamburg zu einem homo­sexuellenfeindlichen Übergriff – jetzt wird der Täter gesucht (Bild: calvinbasti / flickr)

  • 9. Januar 2023, 13:21h 1 2 Min.

Die Hamburger Polizei sucht nach einem homophoben Übergriff am Samstagabend im Stadtteil St. Pauli nach Zeug*innen. Nach Angaben der Behörde griff ein bislang unbekannter Mann einen 29- und einen 35-Jährigen an.

Den bisherigen Erkenntnissen zufolge wurden die beiden Männer gegen 23.15 Uhr auf dem Weg von der Reeperbahn zur Talstraße unvermittelt vom Täter bespuckt und offensichtlich homophob beleidigt. Im Anschluss daran forderte der Unbekannte augenscheinlich Passant*innen auf, ihn bei seinem Handeln zu unterstützen, was jedoch zu keiner Reaktion der angesprochenen Personen führte.

Nachdem die Geschädigten ein Lokal in der Talstraße betreten hatten, entfernte sich der Tatverdächtige in unbekannte Richtung. Obwohl die Beamt*innen eine Sofortfahndung mit mehreren Funkstreifenwagenbesatzungen einleiteten, konnten sie den gesuchten Mann nicht finden.

Täterbeschreibung

Die Polizei beschreibt den Verdächtigen folgendermaßen: Er soll zirka 1,80 bis 1,85 Meter groß und zwischen 35 und 40 Jahre alt sein. Er trug demnach kurze schwarze Haare, ein Tattoo am Hals und war mit einem roten Pullover bekleidet. Sein Erscheinungsbild wird als "verwahrlost" beschrieben.

Die Polizei bittet Zeug*innen, die Hinweise zu dem verdächtigen Mann geben können oder Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter (040) 4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Die Ermittlungen führt das zuständige Landeskriminalamt 7 (LKA 7). (pm/cw)

-w-

#1 Homophobie am ArbeitsplatzAnonym
  • 11.01.2023, 03:01h
  • Ich arbeite als schwuler Mann im Kranbau als Elektriker und bin da deswegen nie gemobbt worden oder sowas.

    Bei Schwulissimo gibt es aber den Bericht eines Sicherheitsmannes, der da üble Sachen erlebt hat.
    Er hat mir sehr leid getan, wo er seine Arbeit in dieser Männerdomäne doch gerne und gut macht.

    Wenn man gay ist, sollte man in solchen Bereichen besser ein solides Selbstbewusstsein mitbringen samt einer dominanten Körpersprache.
    Damit keiner erst keiner auf die Idee kommt mit homofeindlichen Sperenzchen.

    Wenn das dann trotzdem mal passiert:
    Dann muss man eben bei einem solchen "Kollegen" unangemeldete "Hausbesuche" machen und mit deren Frau genau das machen, was die Herren Kollegen mit mir dann gemacht haben.
    Sollen die dann doch die Polizei holen.
    Dann klären wir das mal wegen Mobbing und dadurch verursachten psychischen Schäden bis hin zur Suizidgefahr.

    Man kann auch den Nachbarn des mobbenden Kollegen Zettel in die Briefkästen werfen, damit die Nachbarn mal erfahren, was für einer das ist.
    Motto:
    Wie weit ist es vom Belästigen Schwuler bis zum Belästigen von Frauen ?
    Lässt er sich gerne an wehrlose schwule Kollegen aus ? Würde er sich auch an eure wehrlosen Kinder vergreifen ?
    So einen Ton muss man anschlagen.

    Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es eben raus.

    LGBTIQ+ Hass gefährdet Menschenleben (Selbstmordgefahr der Betroffenen) uznd ist wie eine Krankheit, die schon mal einer starken Medizin bedarf
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