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https://queer.de/?4452
  • 13. März 2006 17 1 Min.

Hamburg (queer.de) - In einem Interview mit der Zeitung "Welt am Sonntag" hat der polnische Präsident Lech Kaczynski seine antischwule Politik verteidigt: "Stellen Sie sich eine Gesellschaft vor, in der 50 Prozent der Männer kein Interesse an Frauen mehr haben, das wäre eine andere Welt, und das wäre gefährlich, vom biologischen Standpunkt ebenso wie vom kulturellen." Sein Deutschlandbild habe der Homo-Protest in Berlin nicht verdüstert, da er wisse, "dass Berlin die internationale Hauptstadt von Damen und Herren mit etwas anderen sexuellen Präferenzen" sei. Es sei kein Problem, dass es Homosexuelle gebe. "Die gab es immer, die wird es geben", so der Präsident. "Das Problem ist aber, dass sie ihre Lebensweise als Alternative für die Mehrheit propagieren." (dk)

-w-

#1 UdoUliAnonym
  • 13.03.2006, 16:41h
  • Was dieser Mann(wen man den so bezeichnen kann)so von sich gibt ist echt eine FRESCHHEIT,aber unser Geld nehmen die ohne mit den Wimpern zu Zucken,der grösste fehler ist das die POLEN in der EU sind,mit derren ansichten wären sie besser in der Arabiechen Liga aufgehoben.Dan können die ja ein KZ auf machen und wieder die minderheiten Qälen,bei Adolf hat es auch zuerst die minderheiten getroffen.
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#2 erkanAnonym
  • 13.03.2006, 19:26h
  • vielleicht hat dieser bauernschädel
    auf grund seiner naturbeobachtungen
    eine bauernschläue.
    und die geht so:
    wenn schwul genetisch ist sterben die aus,
    wenn nicht irgeneiner sie mit ehe, kirche,moral und anderen zwangshandlungen zum fortpflanzen treibt ? wär doch möglich ?
    ob ratzi vielleicht auch so denkt ?
    der schelm ?
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#3 manni2Anonym
  • 13.03.2006, 19:37h
  • Geanu richtig, Polen raus aus der EU und dieser Fettsack rein in eine Schwulensauna zur Umerziehung :)
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