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Augsburg (queer.de) - Die katholische Kirche hat einen Gottesdienst in zeitlicher Nähe zum CSD Augsburg verboten. Das teilte die CSD-Organisatoren mit. Das Ordinariat habe erklärt, dass das Verbot auf ein Verfahren vor der römischen Glaubenskongregation zurückgehe. Es dürfe unter keinen Umständen der Eindruck erweckt werden, die katholische Kirche würde eine schwule oder lesbische Beziehung in irgendeiner Weise gut heißen. In den vergangenen Jahren hatte indes stets ein ökumenischen Gottesdienst mit einem katholischen und einem evangelischen Geistlichen in der katholischen Kirche St. Moritz stattgefunden. Seit 1999 hätte es nie Einwände der Bistumsleitung gegeben, erklären die Organisatoren. Der Gottesdienst werde nun in einer Kirche abgehalten, "in der wir willkommen sind". Der Augsburger CSD findet in diesem Jahr am 5. August statt. (pm)



27 Kommentare

#1 ManniAnonym
  • 20.03.2006, 15:08h
  • Langsam sollten auch die letzten kapieren, dass sie ihre Religion ohne die Institution Kirche leben sollten. Diese will und nicht ! Da trag ich dann auch kein Geld hinterher.
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#2 AngelAnonym
  • 20.03.2006, 15:15h
  • Das ham wir jetzt von nem deutschen Pabst ! Wieso stellen die sich bitte jetzt quer, wenn`s jahrelang völlig okay war ? ! Es gibt doch zum Glück oder sage ich liebr gleich "Gott sei Dank" auch noch andere auch katholische Gemeinden, in dennen Schwule/Lesben gern gesehen sind z.B. in Stuttgart.
    Und an die Augsburger Orgas: Lasst Euch nicht unterkriegen ! Super, das ihr ne andere Kirche gefunden habt, die mit der Verbindung CSD - Gottesdienst keine Probleme hat. cu Angel
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#3 ichAnonym
  • 20.03.2006, 16:13h
  • Na da sollte man doch mal spontan aus der Kirche austreten. Wer mir den Glauben verbieten will, braucht auch mein Geld nicht.
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#4 SAMAnonym
  • 20.03.2006, 18:01h
  • Wer mir gute Ratschläge geben will, den brauch ich nicht. Egal ob Kirche daselbst oder Gays, ich bleibe in der Kirche- denn Veränderung gibt es nur von Innen!
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#5 rudolfAnonym
  • 20.03.2006, 18:30h
  • Tja, und die Kirche, in der der die schwulen und lesbischen Gläubigen willkommen sind, ist - höchstwahrscheinlich - evangelisch.

    Diese Gastfreundschaft wird dann auch von denjenigen 'Betschwestern' gern genossen, die mit ihren Steuergeldern die homophoben Kampagnien des Vatikans bezahlen und sich ansonsten am üppigen Brimborium katholischer Rituale erfreuen.

    Das ist eine Ökumene, die keine ist.
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#6 SvenAnonym
  • 20.03.2006, 18:41h
  • Zum Punkt Organisation von innen ändern. Naja, es gab sehr viele Schwule bei den Nazis und trotzdem wurden sie alle gekillt!
    Die Kirche tötet zwar nicht so. Aber die diskriminiert doch ziemlich heftig.
    Ich hoffe, Du scheiterst nicht!
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#7 manni2Anonym
#8 AngelAnonym
  • 21.03.2006, 00:56h
  • nen, die Kirche , in der Schwule und Lesben willkommen sind ist tatsächlich katholisch ! Hab`s selber kaum glauben wollen, aber es ist so, hab mich selber davon überzeugt ! Die Gottesdienste von verschiedenne kath. Priestern gehalten und jedes Mal mit Abendmahl -> wobei keiner mich fragte, ob ich nun überhaupt katholisch sei. Bin ich auch nicht, aber was soll`s , gab nur 1 Jesus (biblisch) und der ist f+r alle gestorben, nicht nur für kath. oder ev. Christen.

    cu Angel
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#10 KarstenAnonym