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Dima Bilan wird am 18. Mai beim Eurovision Song Contest in Athen für Russland singen. Wir stellen ihn mit Galerie vor.

Von Jan Gebauer

Fast wäre er schon letztes Jahr zum Eurovision Song Contest gereist: Dima Bilan wird am 18. Mai seine Heimat Russland beim Gesangswettstreit in Athen vertreten. 2005 musste er noch Natalia Podolskaya den Vortritt lassen – 2006 konnte der in Russland sehr populäre Sänger eine siebenköpfige Jury von seiner Leistung überzeugen. Sein Song steht zwar noch nicht endgültig fest, im Internet kursiert aber bereits der Titel "Never Let You Go". Dabei handelt es sich um eine gefällige Ballade im Midtempo. Im Finale des Grands Prixs ist er damit allerdings noch nicht: Da Podolskaya letztes Jahr nur 15. wurde, müssen die Russen erstmal das Halbfinale am 18. Mai überstehen, bevor sie ins Finale am 20. einziehen können. Bilan wurde am 24. Dezember 1982 in Südrussland geboren. Bereits als Kind war er Solist eines Schulchors und nahm an zahlreichen Kulturfestivals und Kinderwettbewerben teil. Nach dem Abitur absolvierte Dima die renommierte Gnesin Musikschule in Moskau. Mit seinen R&B- und Euro-Pop-Hits hat der überaus gut aussehende Sänger in Russland und den angrenzenden Staaten viele Fans gewonnen.

Im Herbst gehörte Bilan auch zu den großen Abräumern bei den russischen Music Awards, die zum zweiten Mal vergeben wurden. So wurde er für den Song "On The Heaven’s Shore" sowohl als bester Sänger und Künstler des Jahres ausgezeichnet. Wie viele andere russische Pop-Acts auch, ist Bilan hauptsächlich auf dem Territorium der ehemaligen Sowjetunion ein Star. Nur wenigen russischen Künstlern gelingt der Durchbruch zum Erfolg auf der Weltbühne. Vor ein paar Jahren war das Pseudo-Lesben-Popduo Tatu mit seinen provokanten Liedern und Videoclips in Europa und den USA erfolgreich. Für diesen Durchbruch wurden ihre Lieder einfach vom Russischen ins Englische übersetzt und die Videoclips dem westlichen Geschmack angepasst. Bilan wird in seiner Heimat gerne mit Justin Timberlake verglichen und hat ebenfalls nach dem großen Erfolg von Tatu einige seiner Songs in englischer Sprache aufgenommen – so auch den möglichen Grand-Prix-Song.

22. März 2006



21 Kommentare

#1 BjoernXAnonym
  • 22.03.2006, 14:14h
  • Auf der offiziellen Seite kann man oben rechts von russisch auch auf englisch umschalten..
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#2 TedAnonym
#3 dingensegalAnonym
  • 22.03.2006, 14:41h
  • Willst Du mich besuchen mein Hase:)!
    Bekommst auch jeden Tag ein Schnitzel so groß wie ein Klodeckel. Versprochen!
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#4 intensiv_46_PAnonym
  • 22.03.2006, 15:03h
  • dvenadzat ball.- no o cjom pojot nasch drug?????
    ja jemu shelaju vsech blag, cto vyigrivajet:-))))))))
    endlich also mal ne hoffnung, ein sternchen.....
    die zeilen oben: zwölf punkte. aber, worüber singt unser freund????ich wünsche ihm alles gute, dass er gewinnt.
    allen in die runde:-)))))achtung, die russen kommen:-)))))))))))ich finde es sehr gut......sich dieser nation zu öffnen. und nicht nur wegen eines grand prix.
    liebe grüße in die runde,
    lothar
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#5 AxelAnonym
  • 22.03.2006, 15:48h
  • entscheidet das aussehen darüber, wer gewinnt und wer nicht?
    diese einstellung ist wieder typisch und passt leider in das schwule schubkastendenken.
    so ist es eben: beim publicity-csd sollen alle gemeinsam marschieren, alt, jung, dick, dünn, knorrig, muskulös, gesund oder krank. und ist mal irgendwo ein junger muskulöser kerl, fangen alle an zu sabbern, weil kein blut mehr im hirn sondern nur noch im schwanz ist.
    lasst ihr euch auch lieber vom jungen muskulösen medizinstudenten operieren als vom alten dicken professor?
    zweifelsohne, ein hübscher kerl; aber gewinnen soll der beste.
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#6 TatuAnonym
#7 FrankAnonym
  • 22.03.2006, 17:58h
  • Ich muss mich an dieser Stelle dem Kommentar von Axel anscjliessen... es gab schon viele gutaussehende Teilnehmer beim ESC, aber der Grundgedanke ist und bleibt der, dass es sich um einen Komponisten- und Texterwettbewerb handelt. Dasder ESC zunehmend kommerzialisiert wird ist nicht von der Hand zu weisen, aber mit Pornomodellen auf Stimmenfang zu gehen... ob das der richtige Weg ist wage ich zu bezweifeln. Wenn er live nur halb so gut singen kann wie er aussieht, dann het er Chancen, aber leider heisst gutaussehend nicht auch gleichzeitig talentiert. Das sollte man immer bedenken!!!
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#8 LarsAnonym
  • 22.03.2006, 18:11h
  • gut, dass geschmäcker verschieden sind.
    Auf den könnte ich ja nun gar nicht. Magersüchtige, langweilige Nacktschnecke.

    Wenn der Song seinem Aussehen entspricht, dann wirds ne Luftnummer.
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#9 HansAnonym
  • 22.03.2006, 19:13h
  • Solche Bullemiekranken Typen sollte man verbieten. Das Bild ganz links sagt ja wohl alles.
    Nur noch Haut und Gerippe.
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#10 seb1983
  • 22.03.2006, 23:01h
  • Also das Aussehen zählt natürlich ganz massiv!!! ( Saschi du wärst stolz auf mich jetzt *g*)

    Mit ner guten Portion Sex flutscht doch alles besser, sieht man ja bei den Heteros, Robby mit n bischen Haaren auf der Brust, Shakira zeigt ihre 2 größten Argumente neben ihrer Stimme, und schon steigen die Plattenverkäufe, und wenn der Grand Prix halt n besonders schwules event ist dann kanns gut sein dass er da n paar Extrastimmen einfängt, was bei den Heteros klappt dürfen Schwule ja auch *g*
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