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Tief und schonungslos

Cash Savage und der Kampf mit Depressionen

Im neuen Album "So This Is Love" der Queer-Ikone aus Melbourne geht es um Mental Health, eine instabile Wirtschaft, die Zerbrechlichkeit der Umwelt und unsere persönlichen Beziehungen.


Cash Savage (Bild: rcstills)
  • 3. Mai 2023, 09:35h - 2 Min.

Cash Savage ist eine Ikone der Musik- und Queer-Community in ihrer Heimat Melbourne. Sie hat das letzte Jahrzehnt damit verbracht mit ihrer Band zu touren und so ihre ganz eigene Version von Rock'n'Roll zu verbreiten. The Last Drinks sind: Joe White (Gitarre), Rene Mancuso (Schlagzeug), Kat Mear (Violine), Nick Finch (Bass), Roshan Khozouei (Keyboards), Dougal Shaw (Gitarre) und Ed Fraser (Gitarre). Ihre Live-Shows sind legendär. Eine Kakophonie aus Emotionen und Klängen, mit Cash Savage im Auge des Sturms.

Schonungslose Ehrlichkeit


"So This Is Love" ist als CD, LP und digital erhältlich

Das Thema Zerbrechlichkeit zieht sich wie ein roter Faden durch die neun Songs: Mental Health, eine instabile Wirtschaft, die Zerbrechlichkeit der Umwelt und unserer persönlichen Beziehungen, die alle am Rande des Zusammenbruchs stehen; darum geht es auf "So This Is Love". Cash Savage geht tief und mit schonungsloser Ehrlichkeit der Frage nach, was Liebe für sie als queere Frau bedeutet, die mit einer gescheiterten Ehe und einem psychischen Zusammenbruch fertig werden muss. 

Der Kampf mit Depressionen ist das Herz dieses Albums. Cash reflektiert über die täglichen Probleme mit der eigenen psychischen Gesundheit und die Kämpfe einer Songwriterin in einer äußerst schwierigen Zeit kreativ und produktiv zu sein. 

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"So This Is Love" (Amazon-Affiliate-Link ) wurde in Melbourne von Cash Savage und Nick Finch zusammen mit ihrem Toningenieur Nao Anzai produziert. Außerdem machten Cash Savage und The Last Drinks Aufnahmen in einem französischen Schloss, Gîte St Nicolas à Verdelot, wo sie sich am Ende der letztjährigen Europatournee einquartierten. (dd/pm)

Cash Savage & The Last Drinks Live in Deutschland

24.10.23 – Köln, Bumann und Sohn
25.10.23 – Dresden, Ostpol
26.10.23 – Berlin, Privatclub
27.10.23 – Hamburg, Nochtspeicher

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