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Lissabon (queer.de) - Portugal hat das Blutspendeverbot für Schwule aufgehoben, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Bei Heterosexuellen sei nun das Risiko, HIV zu übertragen, höher als bei Schwulen, so José de Almeida Gonçalves, Chef der Blutspendebehörde Instituto Português do Sangue. "Wir wollen alle Spender gleich behandeln und trennen nicht mehr nach sexueller Orientierung", erklärt Gonçalves gegenüber AFP. Durch neue Testverfahren sei das Risiko, eine HIV-infizierte Transfusion zu erhalten, ohnehin praktisch gleich null. Letzte Woche hat bereits die US-Gesundheitsbehörde angekündigt, sie werden im Laufe des Jahres das Blutspendeverbot für Schwule aufheben (queer.de berichtete). In Deutschland sind Blutspenden von aktiven Homosexuellen derzeit offiziell nicht möglich. (dk)



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#1 manni2Anonym
  • 29.03.2006, 18:39h
  • Sollte auch bei uns in Deutschland erlaubt werden,
    denn so mancher verheirateter heimlich Schwuler
    spendet ja auch Blut!!
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#2 pflanzen-freundAnonym
  • 30.03.2006, 01:54h
  • Hä?!
    Wieso soll nun bei Heterosexuellen das Risiko, HIV zu übertragen, höher sein als bei Schwulen?
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#3 seb1983
  • 30.03.2006, 14:38h
  • Falls es geeignetet Tests gibt, die verseuchtes Blut sicher und schnell erkennen ist die Sache ja eh gegessen.

    Mit der höheren Übertragungsrate hab ich auch etwas gestutzt.... Zumindest in Deutschland sind Schwule für den überragenden Anteil der Infektionen verantwortlich.
    Ist die Situation in Portugal anders??
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#4 dragonwarriorAnonym
#5 seb1983
  • 02.04.2006, 17:00h
  • Laut diesem Bericht Tatsache, mehr Heteros als Homos. Der große Anteil an Drogenabhängigen verwundert aber auch.
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