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  • 05. April 2006 6 1 Min.

New York (queer.de) - In einem Wettbewerb zwischen Barbra Streisand (63), Liza Minnelli (60) und Cher (59) um die Krone als ultimative Homo-Ikone, würde Cher das Rennen machen. Das sagte Minnelli in einem Interview mit dem US-Magazin "Newsweek". "Ich denke, Barbra, Cher und ich haben uns in der Schule als Außenseiter gefühlt, weil wir nicht das Standard-Aussehen besaßen", sagte Minnelli. "Vielleicht macht eine Homo-Ikone aus, dass sie von Menschen gefeiert wird, die ebenfalls ‚anders’ fühlen." Darum hätte sie allerdings keinen "Schwulen-Radar". Sie fand beispielsweise erst zwei Wochen nach der Heirat mit dem mittlerweile verstorbenen Musiker Peter Allen (1944-92, "I Honestly Love You") heraus, dass dieser schwul war. "Honey, ich war 17 als ich in traf. Aber ich war die Letzte die ihn sah bevor er starb, weil wir gute Freunde blieben. Das war hart." Minnelli wird am 20. Juli auf dem Bonner Museumsplatz ein Open-Air-Konzert geben. (jg)

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#1 TOMAnonym
  • 05.04.2006, 16:31h
  • In der Liste fehlt noch Bette Midler....

    Dann ist das Quartett der weibl. singenden Schwulen-Ikonen komplett... ;-)
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#2 LarsAnonym
  • 05.04.2006, 17:53h
  • Ja, aber nur in deren Generation. Danach müsste man wohl Madonna, Kylie und Co. auch eine Gruppe fassen. :) Die sind gesanglich natürlich nicht ganz so stark wie die anderen Diven ...
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#3 ChinAnonym
  • 06.04.2006, 09:32h
  • Hauptsache die Musik ist gut und Madonna passt altersmäßig:-) bestimmt besser in eine andere Gruppe als Kylie:-)))!
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