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Mit VPN sicher durch den Urlaub
Mit einem virtuellen privaten Netzwerk kann man auch im Urlaub sicher und frei surfen – selbst in queerfeindlichen Ländern. Nebenher spart das VPN auch noch bares Geld. Derzeit kann man bei einem Neuabschluss bis zu 66 % sparen!
- 1. Juli 2023, 01:14h - 3 Min.
Sommerzeit ist Reisezeit – und gerade in der CSD-Saison zieht es viele Sonnenhungrige in ferne Länder, um dort den Pride-Besuch mit einem Strandurlaub zu verbinden. Für queere Reisende ist dabei wichtig, wie die Situation für LGBTI im Ausland ist. In welchen Ländern eine queere Person besonders offen sein kann oder vorsichtig sein muss, darüber geben Listen wie der Spartacus Gay Travel Index Auskunft. Hier wird anhand von Faktoren wie gesetzliche Bestimmungen oder auch LGBT-Marketing errechnet, wie sicher es ist. Malta ist hier obenauf, ebenso wie Kanada oder die Schweiz. Insbesondere in Verfolgerstaaten wie Saudi-Arabien sollte man hingegen sehr vorsichtig sein – und das nicht nur im echten Leben, sondern auch online.
Ein wichtiges Tool ist dabei das sogenannte virtuelle private Netzwerk (VPN). Mit einem solchen Tool kann man auf seinem Smartphone oder Laptop sicher surfen, selbst wenn man in einem öffentlichen WLAN eingeloggt ist. Diese werden gerne benutzt, da außerhalb der Europäischen Union Surfen extrem teuer werden kann – auch in nahegelegenen Ländern wie der Schweiz oder Großbritannien.
Sicherheit und Zugang zu blockierten Inhalten
Das VPN verschlüsselt die Internetverbindung und schickt die Daten durch einen sicheren Tunnel, sodass Dritte nicht sehen, was Nutzer*innen online tun – ein Hotel-WLAN weiß also beispielsweise nicht, welche Seiten gerade besucht werden. Das bringt Sicherheit: Denn in offenen WLANs können leicht digitale Daten – etwa E-Mail-Logins oder Bankinformationen – gestohlen werden. Außerdem können sich Surfer leicht Schadsoftware einfangen. Ein weiterer Vorteil: Der Zugang zu in vielen Ländern eigentlich blockierten queeren Inhalten ist möglich. In China ist beispielsweise nicht einmal Facebook erhältlich – doch diese staatlichen Sperren können mit VPN umgangen werden.
Doch damit noch nicht genug: Mit dem VPN können Nutzer*innen schon bei der Buchung ihres Traumurlaubs viele Euros sparen, indem sie sich einfach mit einem VPN-Server aus einem anderen Land verbinden. Denn einige Hotels, Autovermietungen und sogar Fluganbieter verwenden dynamische Preise, die sich der Region und dem Land anpassen. Im Klartext bedeutet das, dass ein und dasselbe Angebot in einem Hochpreisland wie Deutschland weit teurer sein kann als in anderen Weltregionen.
Zu den weltweit führenden Anbietern von virtuellen privaten Netzwerken gehört NordVPN. Hier geht der Schutz sogar noch weiter: Mit einem Bedrohungsschutz kann zusätzlich Werbung, Trackern und Schadsoftware der Garaus gemacht werden. Zudem gibt es weitere hilfreiche Features, etwa den Passwortmanager NordPass oder den Cloudspeicher NordLocker. Mit einem NordVPN-Konto können bis zu sechs Geräte parallel geschützt werden – dabei ist egal, ob es sich um ein Windows-, MacOS- Android-, iOS-, Linux- oder Android-TV-System handelt. NordVPN betreibt mehr als 5.400 Server in 59 Ländern. Sogar für den Laien ist das System leicht verständlich – der Dienst sucht automatisch stets den schnellsten Server in einem ausgewählten Land aus. Weitere Hintergründe gibt es im NordVPN-Blog. (cc)
Links zum Thema:
» Homepage NordVPN
Mehr zum Thema:
» Gay and gayfriendly Hotels buchen



















