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Nach dem Sieg von Loreen beim ESC 2023

Eurovision Song Contest steigt 2024 im schwedischen Malmö

Die bisexuelle Sängerin Loreen hat im Mai beim ESC 2023 die Trophäe nach Schweden geholt. Nun steht der Austragungsort für das kommende Jahr fest. Als Gastgeberstadt wurde Malmö gewählt.


Skyline von Malmö mit dem Hochhaus Turning Torso (Bild: bjaglin / wikipedia)
  • 8. Juli 2023, 01:53h - 2 Min.

Mit dem zweiten Sieg der Sängerin Loreen (39) beim diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) stand bereits im Mai fest, dass die Ausgabe des beliebten Musikwettbewerbs im nächsten Jahr in Schweden stattfinden wird. Die Europäische Rundfunkunion (EBU) und die öffentlich-rechtliche Fernsehgesellschaft SVT haben nun mitgeteilt, wo genau die große Musikparty 2024 steigen soll: in Malmö.

"Besonderer Platz in der Geschichte des Wettbewerbs"

Malmö wird damit bereits zum dritten Mal Gastgeberstadt des ESC sein. Für Schweden ist es das siebte Mal, dass es den Wettbewerb austrägt. Martin Österdahl, Executive Supervisor des ESC, erklärte in einer Pressemitteilung, man sei bei der EBU begeistert darüber, dass Malmö 2024 der Austragungsort ist.

"Malmö hat einen besonderen Platz in der Geschichte des Wettbewerbs", wird Österdahl zitiert. Die Stadt habe das Event bereits 1992 und 2013, nach Loreens erstem Sieg, erfolgreich veranstaltet. Man freue sich darauf, in eine "lebhafte und dynamische Stadt zurückzukehren, die bewiesen hat, dass sie Veranstaltungsorte und eine Infrastruktur besitzt, die perfekt dafür sind, das größte Live-Musik-Event der Welt zu veranstalten".

Wann findet der ESC 2024 statt?

Auch die derzeit geplanten Veranstaltungstermine für das kommende Jahr wurden bereits mitgeteilt. Das Finale des 68. Eurovision Song Contest soll am Samstag, 11. Mai 2024, in der Malmö Arena stattfinden. In der gleichen Woche, am 7. Mai und 9. Mai, werden zuvor die beiden Halbfinals ausgetragen. Einen Vorverkaufstermin für die Tickets gibt es noch nicht.


Loreen holte im Mai zum zweiten Mal für Schweden die ESC-Trophäe (Bild: Corinne Cumming / EBU)

Die Sängerin Loreen hatte Mitte Mai mit ihrem Song "Tattoo" den ESC in Liverpool gewonnen und war damit bereits zum zweiten Mal siegreich gewesen (queer.de berichtete). 2012 war sie mit "Euphoria" in Baku erfolgreich. 2017 outete sich Loreen in einem Interview als bisexuell (queer.de berichtete).

Der deutsche Beitrag Lord of the Lost landete in England mit insgesamt 18 Zählern auf dem letzten Platz hinter Großbritannien (24 Punkte) und Serbien (30 Punkte). (cw/spot)

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