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Queerer Journalismus hat seinen Preis
Thomas Hellgrewe: Ich zahle für queer.de, weil...
Leser*innen von queer.de begründen, warum sie sich für ein freiwilliges Abo entschieden haben (Teil 25).

Thomas Hellgrewe (70), ehemaliger Pflegedienstleiter in einem akademischen Lehrkrankenhaus , lebt mit seinem Mann in Düsseldorf. Er engagiert sich im Projekt "Altern unterm Regenbogen"
- 22. Juli 2023, 00:55h - 2 Min.
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Vor allem regelmäßige Beträge, seien es auch nur fünf Euro im Jahr, helfen: In dieser Serie erklären Leser*innen, warum sie queer.de mit einem freiwilligen Abo unterstützen. Wir knüpfen damit an eine frühere Kampagne an: Bereits 2015 hatten wir 17 Unterstützungs-Statements veröffentlicht.
Nach dem Medienwissenschaftler Jörg Litwinschuh-Barthel, dem Pressesprecher der Ökumenischen Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) Markus Gutfleisch, Conrad Breyer und Stanislav Mishchenko von Munich Kyiv Queer, queer.de-Autor Fabian Schäfer, der Bundestagsabgeordneten Nyke Slawik, "Queerspiegel"-Redakteur Tilmann Warnecke sowie dem Hamburger Bürgerschaftsabgeordneten Farid Müller begründet heute der Düsseldorfer Rentner Thomas Hellgrewe, der im Projekt "Altern unterm Regenbogen" aktiv ist, sein Engagement:
Der Grund, weshalb ich queer.de gerne unterstütze: Ich gehörte schon vor Jahrzehnten zu den Bewegungsschwestern, bin an den politischen und gesellschaftlichen Themen stark interessiert. Die vielen, vielen Infos, die mir queer.de täglich aktuell bietet, finde ich woanders in dieser Form und Qualität nicht. Der Unterhaltungswert ist letztendlich auch nicht zu verachten. Wie detailliert und kenntnisreich beispielsweise Erwin in het Panhuis zu erzählen weiß, ist faszinierend. Das erweitert meinen Horizont und inspiriert mich.
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