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  • 13. April 2006 124 1 Min.

Berlin (queer.de) - Eine Gruppe junger Männer hat in einer Berliner S-Bahn ein schwules Freundespaar überfallen und brutal zusammengeschlagen. Demnach hat bereits am Sonntagmorgen gegen 3 Uhr eine Gruppe von sieben jungen Männern südländischer Herkunft einem 34-Jährigen und dessen Begleiter in der S 42 aufgelauert. "Seid ihr schwul?", sollen die Täter nach Angaben des Überfalltelefons "Maneo" gesagt haben. Außerdem hätten sie die beiden mit den Worten "Schwule sind das letzte Pack" und "Der schwule Wowereit, der hilft euch hier auch nicht. Wir sind hier in Neukölln" bedroht. Zunächst konnten die beiden Angegriffenen in den Nachbarwagen fliehen, bei der Haltestelle Treptower Park sind die zirka 18 bis 25 Jahre alten Männer auf sie zugestürmt und haben auf ihre Opfer eingeschlagen. Ein Täter filmte das Geschehen mit seinem Handy. Bei einem der Opfer wurde die Nase gebrochen, außerdem hatte er Hämatome im Gesicht und am Körper. Der Geschädigte leidet noch immer unter starken Kopfschmerzen. Der andere erlitt Hämatome im Gesicht sowie Prellungen an Rippen und Beinen. Zeugen alarmierten sofort die Polizei und halfen den Opfern. Die Bundespolizei fahndet nun nach den Tätern. (dk)

#1 UdoUliAnonym
  • 13.04.2006, 14:29h
  • Na,ja soviel zur Intergration von Ausländer.
    Ich könnte Kotzen wen ich das lese,und es ist auch schade das die wenigen die dieses tuen auch andere friedliche,Ausländer mit über einen Kamm geschert werden,Es ist nur Erschrekend was wir uns alles gefallen lassen müssen,und wir auch noch schuld sein sollen das bei denen die Interation nicht geklappt hat,aber sie Isolieren sich selber mit den Verstaubten ansichten.
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#2 SaschaAnonym
  • 13.04.2006, 14:58h
  • @UdoUli: Aha, dann begehen also die ohnehin in allem überlegenen Deutschen keine Gewaltverbrechen gegen Homosexuelle??? Die Kriminalstatistik spricht da allerdings eine andere Sprache!

    Eure offenbar auf einer fremdenfeindlichen "Grundstimmung"(die in diesem Lande wieder zunehmend salonfähig wird) basierende Aussage ist daher weder zutreffend noch bringt sie uns auch nur im geringsten weiter.

    Homophobie muss in dieser Gesellschaft INSGESAMT viel stärker bekämpft werden, und zwar vor allem dort, wie so ihren Ausgang nimmt: in der Sexualerziehung und an den Schulen!

    Was wir definitiv nicht brauchen, ist eine Pauschalverurteilung einzelner Gruppen, sondern vielmehr müssen wir den deutschen (d.h. deutschstämmigen - leider muss man das in einem Lande, das sich weiterhin nach dem Blutsrechts richtet, dazu sagen) Schüler eines Dorfes in Niederbayern ebenso zum Respekt vor der Vielfalt erziehen wie den türkischstämmigen Moslem!
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#3 linuxerAnonym
  • 13.04.2006, 15:17h
  • hatte ein ähnliches erlebniss: nur das mir KEINER half und das die täter "Deutsche" waren, also dummblöde neonazis.

    leider wird dieser vorfall nur wieder die agitation manches CDU-Mannes verstärken, das ja alle ausländer böse und gefährlich seien.

    leider kommt das immer wieder vor und glücklicherweise sind leute da gewesen, die geholfen haben. nur wird das immer schwieriger, denn heute sieht man kaum noch polizisten auf der straße und videoüberwachung allerorts ist auch keine lösung...
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