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  • 10. Januar 2004 - 1 Min.

Nashville Ein Berufungsgericht in Nashville im US-Bundesstaat Tennessee hat einen schwulen Vater aufgetragen, seinen Sohn "nicht dem schwulen Lebensstil" auszusetzen. Ein Scheidungsrichter hatte im Jahr 2002 Joe Hogue diese Auflage gegeben, um seinen Sohn sehen zu können. Nachdem er seinem neunjährigen Sohn von seiner Homosexualität erzählt und seinen Lebensgefährten vorgestellt hatte, klagte die ehemalige Ehefrau vor Gericht, Hogue hätte die Bestimmungen des Urteils verletzt. Der Richter schränkte darauf in erster Instanz die Besuchsrechte des Vaters ein und steckte ihn für zwei Tage ins Gefängnis. Das Berufungsgericht erklärte nun die Haftstrafe für ungerechtfertigt, weil die Bedingungen in erster Instanz nicht klar genug formuliert gewesen seien, lies sie aber in detaillierter Form in Kraft. (nb)

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