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- 20. April 2006 1 Min.
Salzburg (queer.de) - Eine Anfrage der Salzburger Land Tourismus GmbH (SLT) an die Homosexuellen-Initiative von Salzburg mit der Bitte um Hilfe bei der Suche nach schwulen Events sorgt derzeit für Wirbel in der österreichischen Stadt. Hintergrund war eine Anfrage der holländischen Reiseveranstalter OAD Reizen und Yago Travel, die gemeinsam an einer Zeitschrift für "urlaubswillige Schwule" arbeiten. "Salzburg ist für schwule Urlauber so attraktiv wie Afghanistan für Frauen", sagte Gregor Faistauer, Obmann der Homosexuellen-Initiative Salzburg (HOSI), gegenüber den "Salzburger Nachrichten". Salzburg sei in Fragen der Gleichberechtigung von Homosexuellen ein "Entwicklungsland", ergänzte Faistauer. Zudem bekomme die HOSI vom Land keinerlei Unterstützung. "Aber wir sollen dafür sorgen, dass Geld ins Land kommt." Das alles teilte Faistauer nun auch OAD Reizen in einem Schreiben mit. Bei der SLT versteht man die Aufregung nicht: "Wir haben nur versucht, die holländischen Reiseveranstalter unbürokratisch zu unterstützen", sagte Christian Steckenbauer von der SLT. (jg)
Links zum Thema:
» Homosexuelle Inititiative Salzburg
» www.salzburgerland.com/














beruflich in Salzburg zu tun. So schön die
Stadt ist, aber die Gayszene ist wirklich zwar
nicht ganz wie Frauenurlaub in Afghanistan,
doch eher Trist. Es gibt zwei Bars, die ich
immer wieder mal aufsuche, doch dort sind
Fremde offenbar nicht besonders
willkommen. Alles irgendwie kreischig,
jeder ist mit sich selbst beschäftigt. Nur im
Klo wird man angemacht. Nein Danke.
Trotzdem freue ich mich auf den nächsten
Salzburg-Besuch