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  • 10. Januar 2004 - 1 Min.

London Der britische TV-Sender Sky hat fünf Kandidaten einer Flirtshow ein Schmerzensgeld von 500.000 britischen Pfund gezahlt, wird die Mini-Serie dafür aber auch ausstrahlen. Die sechs einstündigen Folgen von "There's Something about Miriam", in der heterosexuelle Männer unwissend um die Gunst einer Transsexuellen kämpfen, sollten ursprünglich Mitte November zu sehen sein. Die Kandidaten zogen jedoch vor Gericht und klagten auf Schadenersatz aufgrund einer angeblichen Verschwörung zur Herbeiführung einer sexuellen Handlung, wegen Verleumdung, Vertrags- und Körperverletzung. Schließlich hätten sie "psychologische und emotionale Schäden erlitten", so die Anklage. (nb)

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